Der November war ein gigantisch guter Monat.
Der Beste seit 1987 das habe ich auch gerade in meinem Depot gemerkt.
Bzw. über meine Excel tools und Portfolio Performance.
Alleine der November hat mein Depot 5 stellig in die Höhe gerissen und die erste Zahl ist keine 1,
Wahnsinn sowas und das obwohl ich immer noch knapp 20% Cashquote habe, mit der ich zwar etwas "hadere"
weil sie sich inflationär auswirkt was ich ja noch halbwegs verdauen könnte , aber der viel gr. Verlust
sind die Opportunitätskosten welche anfallen, andererseits sollte der Markt wieder mal eine Korrektur
erleben, ich rede jetzt nicht v. einem Crash so möchte ich flüssig sein um nachzukaufen.
Ja was sagt einem das, zum wiederholten male, man muß einfach investiert bleiben hätte man diesen Monat verpasst
wäre einem eine Wahnsinns Rendite entgangen.
Meine mir selbst gesteckten und auch niedergeschriebene Ziele f. das Jahr 2020 (ist ja noch nicht ganz vorbei)
werde ich zum gr. teil erfüllen bzw. sogar outperformen.
Noch was fällt mir gerade ein....
Hab neulich ein Interview mit Dr. Beck gehört , gut der ist ja immer bullish, aber er sagte , daß
aufgrund der niedrigen verzinsten Anleihemärkte die gr. Institutionellen Anleger die auslaufenden Anleihen
nicht mehr durch neue ersetzen werden (zu einem gewissen Teil werden sie das zwar müssen...) weil das einfach keine Rendite bringt
was wiederum heißt das diese "Instis" dann noch mehr in die Aktienmärkte reingehen werden und zwar mit massiv gr. Kapital,
was heißt das?
Er behauptet das in ein paar Jahren bei Aktien das gl. Niveau erreicht werden könnte wie wir sie jetzt schon bei den Immos
sehen.
Kurz gesagt die Aktienmärkte werden noch ganz andere Niveaus erreichen.
Na dann abwarten und "günstige" Gelegenheiten nutzen um das Portfolio aufzustocken.