Frauen beim Pinkeln beobachten

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Gast

(Gelöschter Account)
Hallo an alle Gleichgesinnten.
Ich liebe es, Frauen beim Pinkel zu beobachten. Am liebsten, wenn Sie in die Hocke gehen und dann von hinten auf Ihren Arsch schauen. Dabei kommt es mir nicht auf das Pipi an, sondern nur auf den eigentlichen Anblick.
Wer teilt meine Leidenschaft ?
Könnte interessant werden, was dabei herauskommt. Erzählungen von Erfahrungen und vielleicht sogar von Bildern oder Filmchen solcher Positionen.
Freue mich auf eine Reaktion.

Eckie
 
Hallo,

Also ich teile deine Leidenschaft,mir gefaellt es auch, bloss bietet sich die Möglichkeit sehr selten.

Lg
 
Ich glaube, die meisten Männer teilen diese Leidenschaft. Es ist ein wundervoller Anblick allemal...
 
Ich glaube, die meisten Männer teilen diese Leidenschaft. Es ist ein wundervoller Anblick allemal...

Glauben heißt nicht wissen.... wenn es dir gefällt, gut, warum nicht. Aber bitte verallgemeinere nicht, damit du nicht alleine dastehst....
 
gibt nix erotischeres als eine frau die sich draußen wo hinhockt in der not und pinkeln muss...keine frage. ;)

bevor das missverstanden wird: schild aufstell. :mrgreen:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Glauben heißt nicht wissen.... wenn es dir gefällt, gut, warum nicht. Aber bitte verallgemeinere nicht, damit du nicht alleine dastehst....

Und "die meisten" ist keine Verallgemeinerung, sondern eine statistische Größe, die sich ergibt, wenn man sich bei einem Maturatreffen austauscht. Und nachdem es prinzipiell evolutionär logisch ist, dass das Männchen das Weibchen beim Ausscheiden beobachtet, ist diese Neigung ein Teil des genetischen Erbes. Das heißt nicht, dass sie sich entwickeln muss, nicht alle Anlagen werden auch ausgeprägt, und jeder Mensch ist erzogen worden zu Ekel, aber grundsätzlich ist diese Liebe - und JETZT kommt eine Verallgemeinerung - in JEDEM vorhanden. Wenn sie das nämlich nicht wäre, wäre sie eine Verirrung. So wie übrigens in JEDEM auch Homosexualität steckt, welche nämlich auch ein evolutionäres Nebenprodukt ist, das sich bei manchen dann verwirklicht, bei DEN MEISTEN nicht. Verallgemeinerung ist im übrigen ein Synonym für das, was man Wissenschaft nennt, nämlich empirische Einzeldaten zu subsummieren zu Allgmeinaussagen. Die Welt ist nämlich kein quodlibet, sondern lässt sich mit Allgemeinbegriffen beschreiben, wie z.B. dem Aussagesatz: Die meisten Männer teilen diese Eigenschaft. Also: Aus der Menge der Männer gilt für die meisten sie haben diese Vorliebe. Dieser Satz lässt sich formal logisch darstellen und ist eine ganz typische Aussage nach dem Muster: Für alle/einige/keine x gilt y. Diese Satzstruktur ist die Basis der menschlichen Fähigkeit, Informationen auszutauschen, und einen solchen Satz zu kritisieren ist einfach dumm. Man kann ihn verneinen, also sagen: Es gilt nicht, dass die meisten Männer usw. Aber das Prinzip des Allgemeinaussagesatzes anzugreifen ist absurd und amüsiert mich gerade. Diese Antwort war nicht böse gemeint, sondern sollte nur ungefähr so belehren sein wie deine. Mfg, Leto
 
ein hoch den freiluftpinklern und denen die sich dabei zusehen lassen!
 
ein hoch den freiluftpinklern und denen die sich dabei zusehen lassen!

war grade beim Auto Parkscheine wechseln, gedanklich noch bei dem Thread, plötzlich hockerlt sich eine am vor mir auf den Gehsteig - ich denke: Oh Mann jetzt beginnt gleich der Wasserfall aber leider nein - ihr war wohl nur etwas auf den Boden gefallen. :fragezeichen:

:haha: :haha: :haha:
 
Und "die meisten" ist keine Verallgemeinerung, sondern eine statistische Größe, die sich ergibt, wenn man sich bei einem Maturatreffen austauscht.

offensichtlich waren wir weder an der gleichen Schule noch in der gleichen Klasse.
Ich kann mich an kein Maturatreffen erinnern, an dem wir uns über pinkelnde Mädls unterhalten hätten.
Dabei war ich auf einem öffentlichen Gymnasium und gar nicht in einer katholischen Bildungsanstalt ;-)
 
Ich kann mich an kein Maturatreffen erinnern, an dem wir uns über pinkelnde Mädls unterhalten hätten.
Dabei war ich auf einem öffentlichen Gymnasium und gar nicht in einer katholischen Bildungsanstalt ;-)

mach dir nichts draus, bei mir auch nicht ;)
 
Und "die meisten" ist keine Verallgemeinerung, sondern eine statistische Größe, die sich ergibt, wenn man sich bei einem Maturatreffen austauscht. Und nachdem es prinzipiell evolutionär logisch ist, dass das Männchen das Weibchen beim Ausscheiden beobachtet, ist diese Neigung ein Teil des genetischen Erbes. Das heißt nicht, dass sie sich entwickeln muss, nicht alle Anlagen werden auch ausgeprägt, und jeder Mensch ist erzogen worden zu Ekel, aber grundsätzlich ist diese Liebe - und JETZT kommt eine Verallgemeinerung - in JEDEM vorhanden. Wenn sie das nämlich nicht wäre, wäre sie eine Verirrung. So wie übrigens in JEDEM auch Homosexualität steckt, welche nämlich auch ein evolutionäres Nebenprodukt ist, das sich bei manchen dann verwirklicht, bei DEN MEISTEN nicht. Verallgemeinerung ist im übrigen ein Synonym für das, was man Wissenschaft nennt, nämlich empirische Einzeldaten zu subsummieren zu Allgmeinaussagen. Die Welt ist nämlich kein quodlibet, sondern lässt sich mit Allgemeinbegriffen beschreiben, wie z.B. dem Aussagesatz: Die meisten Männer teilen diese Eigenschaft. Also: Aus der Menge der Männer gilt für die meisten sie haben diese Vorliebe. Dieser Satz lässt sich formal logisch darstellen und ist eine ganz typische Aussage nach dem Muster: Für alle/einige/keine x gilt y. Diese Satzstruktur ist die Basis der menschlichen Fähigkeit, Informationen auszutauschen, und einen solchen Satz zu kritisieren ist einfach dumm. Man kann ihn verneinen, also sagen: Es gilt nicht, dass die meisten Männer usw. Aber das Prinzip des Allgemeinaussagesatzes anzugreifen ist absurd und amüsiert mich gerade. Diese Antwort war nicht böse gemeint, sondern sollte nur ungefähr so belehren sein wie deine. Mfg, Leto

Die Atreiden waren doch eigentlich ziemlich gebildet, die klassischen wie die modernen nach Herbert - aber sorry, bei dir fehlts dann doch ordentlich.

"Statistische Größe?" Beim Austauschen auf einem Maturatreffen? Mit was? n= 60? :haha: biddö, das ist wirklich... naaaaja.

Was bitte hat die Evolution mit dem Beobachten des weiblichen Ausscheidevorganges durch Männer zu tun? Das findest nicht in der Natur, noch nicht mal bei den zahmen Viechern am Bauernhof. Wenn überhaupt haben Tiere Interesse an den Ausscheidungen selbst, da sie damit Rückschlüsse über den Zustand des Weibchens gewinnen können (Brünstigkeit etwa), aber das wars dann auch schon.

Deine Verbindung mit der Genetik ist dann aber auch schon ein wenig sehr.... naiv? Dumm? Ich weiß nicht wie ich es sonst ausdrücken soll. Wie das mit den Genen funktioniert solltest du eigentlich in der Oberstufe gelernt haben mein Freund!

Verallgemeinerung ist im übrigen ein Synonym für das, was man Wissenschaft nennt, nämlich empirische Einzeldaten zu subsummieren zu Allgmeinaussagen
Erstens: Nein, ist es NICHT. Was du meinst ist, dass man aus qualitativen Daten Schlüsse ziehen kann, aber selbst da braucht man ein n, das um einiges größer ist. Und empirische Daten sind genau das - empirische. Unter n=500 brauchen wir da noch nicht mal zu reden anfangen.

Net bös sein, aber was du dir da zusammengedacht hast, ist absoluter Schwachsinn. Höflich ausgedrückt.
 
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