meines erachtens nach funktioniert beides vereint sehr gut...
beruflich MUSS ich sehr seriös / konservativ auftreten und erscheine da sicherlich sehr oft nach aussen hin als eher biedere und vielleicht für manche sogar als langweilige frau.
das ist für mich OK, da ich mich für diesen beruflichen bereich bewusst entschieden habe und da ist eine gewisse zurückhaltung einfach angebracht.
im privaten bereich unterscheide ich aber dennoch zwischen dem freundeskreis / familie und dem, was ich im bett (oder sonstwo) mache.
und den mann dann damit zu überraschen, dass man auch eine andere seite zeigt, ist ja auch was schönes

- also zumindest hab ich bisher diese erfahrung gemacht.
muss aber zugeben, dass das ausleben von ein "geiles luder sein" (gefällt mir persönlich besser wie schlampe) bei mir auch gedauert hat, ein gewisses alter dafür wohl erforderlich ist, wenn das leben ausserhalb der sexualität eher konservativ angehaucht ist.
und wenn ich jemanden kennen lerne, bei dem ich mir eine richtige beziehung vorstellen kann, halte ich mich anfangs auch ein bissl zurück, lass das ganze langsam wachsen und fall nicht gleich mit der türe ins haus - vielleicht einfach aus dem bereits genannten grund, dass eine schlampe für eine beziehung nicht in frage kommt??? ziemlich blöd, aber nennt sich wohl auch selbstschutz.