Das ist aber auch ned wirklich ein passender Vergleich.
Ich glaub ja, dass es demjenigen, der neben demjenigen steht, dem es wurscht ist, nicht wurscht ist. Das gilt aber nur bei Fliegerbomben.
Denn in unserem Fall wird es demjenigen, der ums Leben kommt oder verletzt wird, wurscht sein, ob das durch einen Radfahrer oder Kraftfahrer passiert. Allerdings wird's in dem Fall demjenigen, der neben demjenigen steht, dem es wurscht ist, auch wurscht sein. Weil wenn derjenige auch nur einen Meter neben demjenigen steht, dann ist er im Falle eines automobilen Übergriffes bereits aus dem Schneider, ganz im Gegensatz zu demjenigen, der sich als Unbeteiligter einem Bombenangriff ausgesetzt sieht. Für denjenigen werden wahrscheinlich auch zwei Meter nicht ausreichen, damit es demjenigen, der daneben steht, genau so wurscht ist wie demjenigen, der's auf den Kopf kriegt.
Alles ned so einfach ... aber es war ja
Dein Beispiel.