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Gast
(Gelöschter Account)
@ Roxane
Hallo! Hier also meine Eindrücke von der Clam: Den ganzen Tag schon nervös herumzappel, weil immer wieder Regen, Sonnenschein, Regen. Beim Wegfahren schwerer Regen. Beim Hinfahren Sonnenschein. Beim Ankommen schwerer Regen. Na Servas. ABER das war der letzte Regen. Pünktlich zu Konzertbeginn lugte die Sonne wieder hervor und da blieb sie auch!
Opening mit Country Joe McDonald alter Haudegen aus der Woodstock-Szene (gimme`n F;
Gimme`n U; gimme`n C; gimme`n K; What`s that spell?). Ja, nicht so schlecht, muss man schließlich auch mal live gesehen haben, den ewigen Rebellen. Allerdings trat er ohne Band auf, nur mit seiner Klampfn. Gediegener schöner Folk. Aber um die Menge zum Kochen zu bringen, langte dies natürlich nicht.
Danach eine Enttäuschung. Iron Butterfly (Inna Gadda da Vida). Also die haben sich wirklich nur dafür wieder zusammengetan, weil die Reunions jetzt hip sind, und weil es da nochmal gilt, abzuzocken. Keine Abstimmung untereinander, wenig Emotion, bei Inna Gadda da Vida, beim Schlagzeug-Solo war ich nahe daran ein Nickerchen zu machen.
Aber dann ging`s hurtig los. Canned Heat (Goin`up to the Country) geigten, was das Zeugs hielt. Den alten Herren merkte man ähnlich wie Ozzie an, dass es ihnen noch eine jede Menge Spass macht. Aber das wusste ich, hab ich sie ja schon im Vorjahr auf der Clam genossen.
Schließlich der Schluß-Gig mit TenYearsAfter leider ohne Frontman Alvin Lee aber sein junger Ersatz war mehr als ein solcher. Die Stimmung bereits durch die Heat aufgeladen war jetzt am Höhepunkt und konnte schlussendlich nur mehr durch das obligate I`m goin Home getoppt werden.
Tatsächlich galt es danach die Heimreise anzutreten, wo wir uns bis Halb Drei Uhr morgens über das eben erlebte unterhielten. Schließlich hundsmüde ins Bett, sechs Stunden stehen sind ganz schön anstrengend.
Ich hoff, bei den U2 wars ähnlich toll.
Hallo! Hier also meine Eindrücke von der Clam: Den ganzen Tag schon nervös herumzappel, weil immer wieder Regen, Sonnenschein, Regen. Beim Wegfahren schwerer Regen. Beim Hinfahren Sonnenschein. Beim Ankommen schwerer Regen. Na Servas. ABER das war der letzte Regen. Pünktlich zu Konzertbeginn lugte die Sonne wieder hervor und da blieb sie auch!
Opening mit Country Joe McDonald alter Haudegen aus der Woodstock-Szene (gimme`n F;
Gimme`n U; gimme`n C; gimme`n K; What`s that spell?). Ja, nicht so schlecht, muss man schließlich auch mal live gesehen haben, den ewigen Rebellen. Allerdings trat er ohne Band auf, nur mit seiner Klampfn. Gediegener schöner Folk. Aber um die Menge zum Kochen zu bringen, langte dies natürlich nicht.
Danach eine Enttäuschung. Iron Butterfly (Inna Gadda da Vida). Also die haben sich wirklich nur dafür wieder zusammengetan, weil die Reunions jetzt hip sind, und weil es da nochmal gilt, abzuzocken. Keine Abstimmung untereinander, wenig Emotion, bei Inna Gadda da Vida, beim Schlagzeug-Solo war ich nahe daran ein Nickerchen zu machen.
Aber dann ging`s hurtig los. Canned Heat (Goin`up to the Country) geigten, was das Zeugs hielt. Den alten Herren merkte man ähnlich wie Ozzie an, dass es ihnen noch eine jede Menge Spass macht. Aber das wusste ich, hab ich sie ja schon im Vorjahr auf der Clam genossen.
Schließlich der Schluß-Gig mit TenYearsAfter leider ohne Frontman Alvin Lee aber sein junger Ersatz war mehr als ein solcher. Die Stimmung bereits durch die Heat aufgeladen war jetzt am Höhepunkt und konnte schlussendlich nur mehr durch das obligate I`m goin Home getoppt werden.
Tatsächlich galt es danach die Heimreise anzutreten, wo wir uns bis Halb Drei Uhr morgens über das eben erlebte unterhielten. Schließlich hundsmüde ins Bett, sechs Stunden stehen sind ganz schön anstrengend.
Ich hoff, bei den U2 wars ähnlich toll.