Vergleich: Geliebte - Sexworkerin

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Gast

(Gelöschter Account)
Gestern am Abend entstand aus gegebenem Anlass bei einem Treffen mit ein paar männlichen Bekannten eine Diskussion welche Form des ausserehelichen ( oder auch ausserhalb der festen Beziehung ) Sex die sozial verträglichere Form ist.

Variante 1: Eine "feste" Geliebte, die man mit diversen materiellen Vorteilen bedenkt - Auto, Wohnung, div. Geschenke -, die aber das "Schicksal" der Zweitfrau dafür in Kauf nehmen muss.

Variante 2: Besuche bei einer oder mehreren Sexworkerinnen, unverbindlicher Paysex.

Meine Meinung: Besuche bei einer Sexworkerin sind "ungefährlicher", da geht es einfach nur um Sex, nicht um Gefühle etc., wenn man:down: schon Sex ausserhalb einer Beziehung braucht, dann ist meines Erachtens diese Variante zu bevorzugen.

Ich kenne beide Varianten aus eigener Erfahrung, die beste Spielart war eine Affäre mit einer ebenfalls gebundenen Frau, das scheiterte aber aus Termingründen.

Meinungen?
 
termingründe du sagst es, also ich würde die affäre beforzugen hat einfach mehr stil, und denke bringt mehr im leben aber wie...?

ich arbeite über 60h die woche und da soll zeit für ne 2. sein wär nett aber für mich nicht machbar.....

da ist die käufliche liebe einfacher aber halt unbefriedigent fürs ego, aber ok als abwechslung...
 
Als Frau kann ich da soo ja nicht viel zu sagen, aber:

Kränkender für die "Erstfrau" ist, meiner Meinung nach, die heimliche Geliebte (natürlich unter der Vorraussetzung, dass sie es heraus findet). Zudem könnte ich mir vorstellen, dass diese Art von Betrug schneller auffliegen könnte, als der Besuch von Professionellen.

Bei einer Affäre können doch ziemlich schnell Gefühle aufkommen (oder zumindest interpretieren betrogene Frauen, diese oft hinein) und von dem her verletztender, als der Gedanke es ist ja "nur" Sex bei wechselnden Profis.

Verstehen kann ich, als Frau, jedoch beide Wege nicht. Meiner Meinung nach kann man alles mit dem Partner erleben, wenn beide offen genug sind und sich auf einander einstellen.

Aber wie gesagt, is nur meine Meinung

LG
die Horny
 
Hmmm.... ich glaube ja, dass weder das eine noch das andere entspannt. Wenn ihr mit eueren Frauen nicht zufrieden seid, dann trennt euch doch. Dann könnt ihr wieder was mit anderen Weibern anfangen, ohne Stress zu bekommen. Natürlich empfiehlt sich dann in "Notstandssituationen" eine "Sexworkerin".

Sorry, aber ich bin halt schon sehr konservativ, aber wenn euere Ehefrau auch "Querpudern" würde wär das wohl auch ein Problem für euch, oder?
 
Verstehen kann ich, als Frau, jedoch beide Wege nicht. Meiner Meinung nach kann man alles mit dem Partner erleben, wenn beide offen genug sind und sich auf einander einstellen.

Aber wie gesagt, is nur meine Meinung

LG
die Horny

Naja, im konkreten Fall geht es um eine Partnerschaft, die nur noch aus materiellen und gesellschaftlichen Gründen besteht, Scheidung ist aus mehreren Gründen äusserst problematisch, war übrigens bei mir auch so, ich habe dann aber in den sauren Apfel gebissen - und der war extrem sauer, da selbst in EUR siebenstellig - und mich scheiden lassen.
 
Jo mei, ich habe das auch hinter mir. Allerdings hab ich auch ganz böse geblutet. Wir Männer sind ja schon die "Melkkühe" der Nation. Aber trotzdem hab ich jetzt wieder eine Beziehung, in der ich es nicht anders anlege. Nach meiner Scheidung war ich gut 5Jahre Single und habe dort vieles erlebt und viele Frauen gehabt, aber in einer fixen Beziehung ist es doch was anderes.
Grüße aus MUC
R.
 
Naja, im konkreten Fall geht es um eine Partnerschaft, die nur noch aus materiellen und gesellschaftlichen Gründen besteht, Scheidung ist aus mehreren Gründen äusserst problematisch, war übrigens bei mir auch so, ich habe dann aber in den sauren Apfel gebissen - und der war extrem sauer, da selbst in EUR siebenstellig - und mich scheiden lassen.


Naja, das is natürlich auch noch ein anderer Fall, aber ich glaube nicht, dass dieser Fall bei einem größeren Prozentsatz der Männer zutrifft, die fremdgehen.
Aber das steht hier nunmal nicht zur Debatte...
 
Ich schließe mich Hornyduo an, die meisten gehen fremd, weil sie glauben, dass es geil ist, wenn sie es mit anderen Frauen treiben, quasi als "Selbstbestätigung".
 
Naja, im konkreten Fall geht es um eine Partnerschaft, die nur noch aus materiellen und gesellschaftlichen Gründen besteht, Scheidung ist aus mehreren Gründen äusserst problematisch, war übrigens bei mir auch so, ich habe dann aber in den sauren Apfel gebissen - und der war extrem sauer, da selbst in EUR siebenstellig - und mich scheiden lassen.

wennst vielleicht früher reagiert hättest....wärs im 6stelligen geblieben.....:haha:
 
Sorry, aber ich bin halt schon sehr konservativ, aber wenn euere Ehefrau auch "Querpudern" würde wär das wohl auch ein Problem für euch, oder?

denk nicht, gleiches recht für alle, natürlich sieht das keiner gern, aber ich würd meiner freundin vergönnen wenn sie einen haben kann der ihr gut gefällt, und sie sich naher besser fühlt, seh ich nicht so eng, wenn sie sich schützt.....
 
wennst vielleicht früher reagiert hättest....wärs im 6stelligen geblieben.....:haha:

Das Zauberwort wäre EHEVERTRAG gewesen, aber was soll's, ist ohnehin nicht mehr änderbar, allerdings werde ich mich eher kastrieren lassen als nochmals zu heiraten.

;)
 
Hi!

Also für mich ist die Sache recht einfach, ich kann für mich keinen Grund für einen Geliebte finden, für ist käufliche Liebe der einzig gangbare Weg!

Aldo
 
also ich weiß nicht. ich find es ist in beiden fällen nicht "sozial verträglich". in beiden fällen werden gefühle verletzt. kann sein das ich konstervativ bin aber ich halte nichts von solchen "beziehungen" oder "ehen" die keine mehr sind sondern nur aus zweckgründen bestehen. es is nid nur für die eigene frau schwer und verletzend sondern auch für die geliebte, den irgendwann entstehen immer gefühle. wenns gar nid anders geht wär die prostituierte der noch am wenigsten schlimme weg.
aber gerenell ist sowas nicht wirklich in ordnung.
ansonsten soll man einfach keine ehe eingehn. oder sich eben scheiden lassen.
 
welche Form des ausserehelichen ( oder auch ausserhalb der festen Beziehung ) Sex die sozial verträglichere Form ist

Was meinst du denn mit "sozial verträglich"?
Weniger schlimm für deine Frau/Freundin wenn sie draufkommt? Das musst du deine Partnerin fragen :)
Gesellschaftlich akzeptierter? :hmm: (X hat eine Freundin. Y geht dauernd zu Nutten.) Ich denke Variante 1 ist akzeptierter, sowohl bei Männern wie bei Frauen.
Für dich leichter administrierbar? Variante 2.
 
mal abgesehen das ich einer geliebten kein auto oder wohnung schenken würde finde ich die variante ins puff zu gehen besser , da gibts ka eifersucht und wechseln kann man auch wann immer man will.
 
Wenn Variante 1 ob der materiellen Zuwendungen das Zweitfrauenschicksal erduldet, unterscheidet sie sich imho nicht wesentlich von Variante 2. Zumindest nicht, was die grundsätzliche Geisteshaltung betrifft. :roll:

Die frage ist wohl eher, was für dich der gangbarere Weg ist.
Variante 1 ist sicher problemloser und im Endeffekt wahrscheinlich sogar kostengünstiger, ist aber eben nur eine körperliche Dienstleistung und nix fürs Herz. Die Interesse sind klar definiert, es ist ein Geschäft UND: du bist eben nur einer unter vielen und auch nur solange du flüssig bist.
Variante 2 ermöglicht dir zumindest die Illusion, du wirst um deinetwillen begehrt - allerdings erfordert es auch von dir einen gewissen Einsatz (flirten, Gefühl zeigen, umgarnen, verführen, Zärtlichkeiten etc.... ) der eigentich deiner Frau vorbehalten sein sollte. Das ist, im Gegensatz zu 1 auf jeden Fall Betrug.
 
Also, nur zur Klarstellung: Die Grundlage dieser Diskussion mit meinen Bekannten habe nicht ich geliefert, ich habe die Konsequenzen aus meiner Promiskuität und auch aus meinem beruflichem Engagement gezogen und bin Single, es geht um einen guten Freund von mir.

Ich persönlich würde mich keinesfalls mehr auf eine "Zweitfrau" einlassen, das ist nur was für Masochisten. :ironie:

Die Antworten zeigen aber auf, dass eine Geliebte eher als "Bedrohung" der bestehenden Parnterschaft empfunden wird, ich sehe das ebenso.
 
Also da es bei den meisen Frauen so ist, dass fast jede "Geliebte" irgendwann in eine "Beziehung" übergleiten will, zieh ich die käufliche "Liebe" vor.

Und was die sexuelle Befriedigung betrifft, kann ich nur sagen: Nicht immer, aber oft genug ist sie so gut oder besser wie in einer "Beziehung".
 
mal abgesehen das ich einer geliebten kein auto oder wohnung schenken würde finde ich die variante ins puff zu gehen besser , da gibts ka eifersucht und wechseln kann man auch wann immer man will.

:daumen:bin ganz deiner meinung:daumen:
 
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