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War gestern bei Vicky, Studio Bianca, Oelweingasse.
Tu mir echt schwer mit einem Bericht, so etwas unprofessionelles - im positiven, wie auch im negativen Sinn - habe ich in der gewerblichen Szene noch nicht erlebt:
Ein liebes, etwas schüchternes, durchaus hübsches Mädchen, das sich offenbar in eine falsche Welt verirrt hat. Ich hatte das Gefühl, überhaupt ihr erster Gast zu sein, sie war unbeholfen und irgendwie verschämt, spricht kein Wort deutsch und lächelte immer nur verlegen, aber lieb. Als alter Hase (seit 45 Jahren mit dabei) versuchte ich es auf die zärtliche Tour. Das gefiel ihr zunehmend und führte uns beide in höhere Sphären. Das ist jetzt kein Geschwafel: als ich mein Tütchen voll hatte, musste ich auch sie noch zum Orgasmus bringen, was ich liebend gerne machte.
Dann war längere Zeit Pause, die obligate Massage war bemüht aber ungekonnt. Ein neuerlicher Versuch, sie in höhere Sphären zu bringen, scheiterte kurz vor den Ziel. An der Türe wurde geklopft, die Stunde sei um.
Alles in allem, es war kein Besuch bei einer Hure. Es war eine Stunde mit einem kleinen, lieben, schüchternen jungen Mädchen. Und ich als alter Hase kann mich darüber nicht ein mal freuen, sondern habe eigentlich im nachhinein ein komisches Gefühl in der Magengrube. Das klingt jetzt vielleicht scheinheilig, aber es ist so. Ich wünsche Vicky alles Liebe, vor allem, dass sie nicht in der Szene verkommt.
Tu mir echt schwer mit einem Bericht, so etwas unprofessionelles - im positiven, wie auch im negativen Sinn - habe ich in der gewerblichen Szene noch nicht erlebt:
Ein liebes, etwas schüchternes, durchaus hübsches Mädchen, das sich offenbar in eine falsche Welt verirrt hat. Ich hatte das Gefühl, überhaupt ihr erster Gast zu sein, sie war unbeholfen und irgendwie verschämt, spricht kein Wort deutsch und lächelte immer nur verlegen, aber lieb. Als alter Hase (seit 45 Jahren mit dabei) versuchte ich es auf die zärtliche Tour. Das gefiel ihr zunehmend und führte uns beide in höhere Sphären. Das ist jetzt kein Geschwafel: als ich mein Tütchen voll hatte, musste ich auch sie noch zum Orgasmus bringen, was ich liebend gerne machte.
Dann war längere Zeit Pause, die obligate Massage war bemüht aber ungekonnt. Ein neuerlicher Versuch, sie in höhere Sphären zu bringen, scheiterte kurz vor den Ziel. An der Türe wurde geklopft, die Stunde sei um.
Alles in allem, es war kein Besuch bei einer Hure. Es war eine Stunde mit einem kleinen, lieben, schüchternen jungen Mädchen. Und ich als alter Hase kann mich darüber nicht ein mal freuen, sondern habe eigentlich im nachhinein ein komisches Gefühl in der Magengrube. Das klingt jetzt vielleicht scheinheilig, aber es ist so. Ich wünsche Vicky alles Liebe, vor allem, dass sie nicht in der Szene verkommt.