Was wir nicht leiden können,

Freche Gören, die aufregenden Ladies helfen aus dem Dunkel der verborgenen Sehnsüchte ans harte Licht des Alltags zurückzufinden. :hau:

:hmm: Und warum nennst Du die arme Rosenblut Göre? Ich kanns ja nicht sein, da ich ja die ältere Schwester sein könnte. :mrgreen:
 
:hmm: Und warum nennst Du die arme Rosenblut Göre? Ich kanns ja nicht sein, da ich ja die ältere Schwester sein könnte. :mrgreen:

Du hast dich in den dunklen Seiten meiner Sehnsüchte verloren? :shock:

Das gehört aber in den "Was wir leiden können" thread. :lehrer:
 
Irgendwie ist mir der Beginn in diesem Irrgarten abhanden gekommen ;)
:bussal:

1. Abstand gewinnen (z.B. Schlafen gehen!)
2. Eigene Position verändern ("Standortwechsel" - z.B. Problem aus Sichtweise anderer Beteiligter betrachten)
3. Strategie aus der gewonnenen Sichtweise für andere:down: Beteiligte:down: überlegen
4. Auswirkungen derartiger Strategie auf eigene Lage analysieren & beurteilen
5. Eigentlich sollte sich dann schon manches von deiner eigenen Problematik anders darstellen bzw. könnten einige bislang verfolgte Lösungsansätze schon nicht mehr Ziel führend sein.
6. Auf die verbliebenen Möglichkeiten fokussieren und jene wählen, der aus ökonomischer Überlegung den größten Erfolg verspricht.

Bei allen Schritten (außer Schlafen gehen.... :mrgreen: ) empfehle ich ein Arbeiten mit visuellen Hilfsmitteln (aufzeichnen, aufschreiben, etc.).

Ist doch ganz einfach, oder? :daumen:
 
Zurück
Oben