Das Gefühl gefickt zu werden…

Interessant und irgendwie faszinierend irritierend, dass nur verbale Kurz-Illustrationen in 10-Wort-Sätzen hier stehen.
Wenn eine Frau darüber schreibt, dann kommt sie in der Regel nicht mit einer Seite aus, um zu verdeutlichen, wie sich ihre Lust langsam aufbaut, sich steigert und zuletzt vollendet.
Es dürfte doch ein Erlebnis wie: "Das Gefühl gefickt zu werden" vom eroberten Burschen etwas mehr und unterschiedlicher im Zeitablauf der Session beschrieben werden können? Der Eindringen, faktisch die - willkommene - Eroberung, wird sich doch je nach Situation eklatant unterscheiden zur Phase des jeweilig anschließenden Einreitens, bis sich der sattelfeste Jockey auszutoben beginnt, weil das Rennpferd unter ihm galoppiert und dem Ziel entgegenstrebt - mit oder ohne aufmunternder Hilfe des Reiters.
Außerdem wird alles sich sicher auch unterschiedlich anfühlen, abhängig davon, ob das Vorspiel homoerotisch und zärtlich bedingt, eher zufällig durch eine bei Schopf ergriffene Gelegenheit oder gar nach intimen Machtspielchen wie Erotic Spanking zur Penetration führt.
Da fragt man sich wirklich, ob ein Einzeiler zur Beschreibung solcher Erlebniswelten reicht.
Das illustriert gleichzeitig die Situation, dass Lesen aus der Mode gekommen ist und Kurztexte die Kommunikation beherrschen.
Wie Zuschriften in der Art: "Willst Du mich f...?"
Ich lese viel hier im Forum, was ich allerdings noch nicht gefunden habe, ist ein mehrseitiger Text von einer Frau wo sie beschreibt wie sich Analsex anfühlt.

Ich persönlich mag passiven Analsex sehr gerne , wenn der Mann weiß wie er seinen Schwanz benutzt und nicht gefühllos in mir herum stochert.
 
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