You gotta slow down, Amyra!
Amyra weiß aus dem Internet: Der Naturzustand des männlichen Geschlechts ist Härte. Das Weiche und Schlaffe ist die Anomalie. Und nach dieser Maxime handelt Amyra. Das beginnt beim nassforschen Gummiüberzug (Schnalz!), setzt sich bei der Hand- und Mundstimulation fort (Rüttel! Schab!) und mündet final/fatal im Verkehr. Das Wort
Penisbruch existiert in klinischen Wörterbüchern und blinkt in mir warnend auf, wann immer eine Frau den Koitus als Exerzierfeld für überschießenden gymnastischen Ehrgeiz missnützt.
Amyra setzt auf Druck und Tempo!
Denn - so Amyra - der Schwanz braucht Härte um hart zu bleiben!
Nun, das mag ja in einem gewissen Lebensalter zutreffen, aber erstens auch da meist nicht, und zweitens: Es kommt da im Leben eines jeden Gogels, zusammen mit den ersten grauen Sackhaaren, eine Zeit, da der von der Midlifecrisis gebeutelte Schwanz etwas liebevollerer Behandlung bedarf, ein wenig Zuspruch in einem zunehmend von Abbau und Zerfall gekennzeichneten Alltag. Eine Zeit also, in der das wichtigste Sexualorgan nun tatsächlich der Kopf ist.
Sodass nun auf paradoxe Weise das Weiche das Harte begünstigt, und das gewählt Langsame zu einem schnelleren Abschluss führt!
Dabei wäre Amyra ein absolut herzeigbares Gör Ende zwanzig mit ein wenig Hüftrund und freimütig pendelnden Venustitten. Zielgruppenmäßig bin ich also definitiv an Bord! Vor allem die konzentrisch hypnotisierenden Kreise ihrer rosigen Brustwarzenvorhöfe tun ihr Verführungswerk.
Im zivilen Gespräch erweist sich Amyra als freundlich, wenngleich etwas fahrig.
Kurzum, verpuppte Anlagen zum glücksmehrenden Huresein gäbe es in der guten Amyra durchaus. Doch zu deren Entfaltung zum vollwertigen Paysex-Schmetterling bräuchte es noch einiges an mentalem Fokus, und vielleicht zusätzlich zur Youporn und Pornhub-Kur noch eine kleine Injektion Dr. Sommer oder Gerti Senger!
Aber oh je, das werden wieder nur die älteren hier verstehen!