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Gast
(Gelöschter Account)
Ich bin wirklich begeistert von Eurem psychologischen Fachwissen.
willkommen in der anstalt ;-) :-D
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Ich bin wirklich begeistert von Eurem psychologischen Fachwissen.
Mit so simplifizierenden und einseitigen Darstellungen kann ich leider nix anfangen, darum erspare ich mir eine Antwort, die Diskussion wird mal wieder auf einem Level abgehandelt, wo man sich nicht wundern darf, dass bei manchen Leuten am Ende nur Scherben und Wehklagen bleiben. Ich konnte dem weinerlichen Lamento noch nie etwas abgewinnen, das spricht natürlich sicherlich dafür, dass ich eine ganz Arge bin und so sei es eben für dich und andere, ich bin gewillt zuzustimmen und die Diskussion damit von meiner Seite für beendet zu erklären.
Ich bin wirklich begeistert von Eurem psychologischen Fachwissen.
Reinhard Haller – Die Narzissmusfalle ...kann ich nur empfehlen
Hat wer in einer Beziehung mit einem Narzissten gelebt, oder lebt noch? Wie gehts Euch damit, bzw. falls die Beziehung beendet ist, wie geht ihr mit den seelischen Hinterlassenschaften um?
Was ich meinem Narzissten übel nehme ist diese verdammte Empathielosigkeit den Bedürfnissen, Gefühlen Anderen gegenüber.
Probe aufs Exampel empfohlen
Das IHN jemand erkennt. Sein INNERES.
viele " CO-abhängige " versuchen ...
ER WEIß, wer er ist, whiteanddark -- Dies ist genau das, was @deremanuel hier:ER kann sich nur selbst erkennen , und an seinem Problem arbeiten ....
Menschen mit, nennen wir es einmal narzistischer Akzentuierung, haben ein unglaublich gutes Gespür für die Schwächen anderer und nutzen diese auch sehr gekonnt um (sich) von ihren eigenen und unerträglichen Seiten abzulenken
Wenn dann die Beobachtung anderer, der Mitmenschen hinzukommt, und welche Liebe ihnen zuteil wird, entsteht: "Wenn ich nicht geliebt werden kann, will ich wenigstens gehasst werden..." -- Im übertragenen Sinne: "Das (als solches empfundene) notorische Arschloch" ist "geboren"..
Jeder mensch strebt nach Anerkennung. Aber da der Narzisst das nie erfahren konnte überlegt er sich Strategien. In seinem Inneren war ER der "Sieger bei alle von ihm im Leben ausgefochtenen Kämpfen". Auch wenn er in Wahrheit IMMER unterlag. -- Dann gewöhnt er sich diese Strategie an um bei neukennengelernten Menschen hierdurch den langersehnten Respekt zu erhalten.
Da hast Du Recht. Aber warum hinterfragt niemand? -- Warum sieht keiner Hintergründe? -- Ich kenne viele der typischen Fragen, die gestellt werden: "Warum nur bist Du so?!" -- Ein Narzisst versteht das aber aufgrund seiner negativen Erfahrungen abermals als Unterstellung, weil er kein "Positiv" kennt. Oder er will -- je nach Fortschritt der Ausprägung seiner Persönlichkeitsstörung -- den Spieß umdrehen: "SO, und JETZT leidet IHR mal...!"viele , die sich in solcher weise " aufopfern " , gehen dabei selbst vor die Hunde ....
Das stimmt. Aber es ist kein Vergleich. JEDER Mensch geht mit Niederlagen anders um: Einer flucht, einer schreit, ist kolerisch und brüllt drauf los. Einer weint. Aber der vierte schluckt alles runter. Das über einen möglich sehr langen Zeitraum. Jahrelang. Und das ist die Zeit, in der er schlussletzt aufgibt und alles, was um ihn herum ist, als Feindbild erkennt, das ER dann quälen kann.Sehr viele von uns haben genausowenig Anerkennung bekommen , und werden trotzdem keine Narzissten , eine der destruktivsten Persönlichkeitsstörungen für Beziehungen ....
Bin mir nicht sicher, ob es "aufOPFERN" ist. Mir scheint es eher so, das es Frauen sind, die Angst vor alleinesein haben. Hätten viele dieser Frauen eine Wahl, würden sie nicht bei einem Mann bleiben der "wie es gesagt wurde: fortgeschritten pathologisch narzisstisch" ist. Und für den es kaum Methoden zur Befreiung daraus mehr gibt.Der Ausdruck Co-Abhängig ist genau richtig, denn der/die PartnerIn eines Narzissten hat genauso ein Selbstwertproblem. Häufig zu finden bei Frauen - sie opfert sich für ihn auf, damit er blühen und gedeihen kann.
Interessantes Thema. Es wundert mich nicht, dass du ordentlich eins abbekommen hast, Menschen mit, nennen wir es einmal narzistischer Akzentuierung, haben ein unglaublich gutes Gespür für die Schwächen anderer und nutzen diese auch sehr gekonnt um (sich) von ihren eigenen und unerträglichen Seiten abzulenken . Ich kann zu diesem Thema ein ganz gutes Buch von einer der Narzissmusexpertinnen empfehlen. Ist gerade in der deutschen Übersetzung herausgekommen, empfehle aber die - leicht lesbare - englische Version. "Disarming the Narcissist" von Wendy Behary. Alles Gute.
Das ist ein teufelskreislauf, den er alleine nicht schaffen kann. Denn er kann nur falsch reagieren. Ich sehe in solcher Problematik nur EINE Lösung: Das IHN jemand erkennt. Sein INNERES. Irgendwo unter Schutt und Asche von verlorenen Gefechten und Traurigkeit tief verschüttet...
ER kann sich nur selbst erkennen , und an seinem Problem arbeiten ....
viele " CO-abhängige " versuchen , teilweise ein ganzes Leben , es IHM rechtzumachen , und IHM weiter alle aufmerksamkeit schenken , damit seine Tragik und sein " Lösungsmodell " funktioniert ....
viele , die sich in solcher weise " aufopfern " , gehen dabei selbst vor die Hunde ....
Sehr viele von uns haben genausowenig Anerkennung bekommen , und werden trotzdem keine Narzissten , eine der destruktivsten Persönlichkeitsstörungen für Beziehungen ....
Narzissmus ist dazu noch eine sehr schwer therapierbare Störung , wo es nur wenig Erfolge gibt ....
Habe auch 4Jahre "geopfert"...ich würds nicht mehr tun