eine ansehnliche leistungsbereite dame erwirtschaftet in drei jahren ein haus und zwei pkw im wert von insgesamt ca 60.000 euro. dh es bleiben nach abzug der "abgaben" auch an freundinen, familie und ev kind etwa 20.000 por jahr als sparsumme.
das ist in den von dir erwähnten "herkunftsländern" bei 300 euro monatseinkommen eine lebensaufgabe eines paares. das machte den job hier so attraktiv, egal ob im saunaclub, studio oder als escort. problematisch werden nur die "abgaben" an die "vermittler", die kosten dann oft noch mal ein jahr. dennoch, eine alternative zur vorbestimmten dauerarmut zuhause, besondes wenn es an guter bildung fehlt. ein prostitutionsverbot führt zwar zu höheren marktpreisen, aber auch zu höheren "abgaben" und einem grösseren gesundheitsrisiko.
aber zurück zum thema, um 20.000 auf die seite zu bringen muss etwa das dreifache erarbeitet werden. die anzahl der "ficks" ergibt sich dadurch einfach aus dem preisniveau des arbeitsortes, wobei die saunaclubs dabei das beste brutto - netto verhältniss aufweisen.
dort würden etwa 4 30 min. zimmer pro tag im jahresschnitt genügen, bei escort agenturen ca 5 dates mit einer stunde. wie gesagt, im schnitt, dh ein ausfall oder schwache tage müssen dann natürlich auch kompensiert werden, das kann dann schon stressig werden.