Dinge von früher - heute (fast) vergessen ...

1978 Bitter CD
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Der Bitter CD verband damit US-amerikanische und deutsche Technik mit italienischem Sportwagendesign und war damit recht erfolgreich. Der Bitter CD wurde bis 1979 produziert. In den 1980ern diente der Opel Senator als Grundlage für Bitters Sportwagenadaption. Wie schon beim Bitter CD verband der Bitter SC zuverlässige, erprobte US-amerikanische und deutsche Serientechnik mit italienischem Design.
 
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Colani (Automarke)
Unter dem Markennamen Colani wurden Automobile vermarktet, deren Design von Luigi Colani stammte. Die Produktion lief von 1964 bis 1968 und fand bei der Canadur GmbH in Berlin statt. Insgesamt wurden etwa 360 Exemplare hergestellt
Anhang anzeigen 8162854Anhang anzeigen 8162856Anhang anzeigen 8162857

Polyesterkarrosserie auf VW Käfer Fahrgestell. Lustig, billig,aber halt mehr Schein als Sein.

wir hatten in Österreich mehrere Kit Car Hersteller, die auf der Buggy Welle schwammen... Ledl, Tomaszo, Custoka. Alle sind nach den ersten (kurzen) Buggys auf anspruchsvollere Modelle umgestiegen, GT-40, Countach, Mercedes Flügeltürer, Ferrari Daytona, Cobra... um gutes Geld war fast alles möglich. Ein Freund hatte einen Ferrari mit 12 Zylinder (Jaguar) Motor, Jaguar Achsen, echten Ferrari Armaturen, Lichtern, Schaltern... Gesamtkosten damals... 750.000 Schilling.
 
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NSU TT

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NSU TT, das klingt noch 40 Jahre später wie Donnerhall. Laut, schnell und unvernünftig. Aber bezahlbar. Damals zumindest. Ein Auto aus einer anderen, unschuldigeren Zeit
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Der GTI der 60er: Der heiße NSU TT mit 65 PS leistendem Vierzylinder und Luftkühlung war eine Waffe im Straßenverkehr der 60er-Jahre. Noch schneller war man nur im TTS mit 70 PS unterwegs .
 
Münch Mammut – Geniale Konstruktion von Friedel Münch



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Zur Verwirklichung seiner ehrgeizigen Pläne nach einem leistungsstarken Feuerstuhl in bisher nicht gekannter Größe bediente sich der geniale Tüftler an dem luftgekühlten Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor des 1965 vorgestellten NSU Prinz 1000 TT.

Weiterentwicklung des TT-Motors.

Die nächste Ausbaustufe folgte bereits Mitte 1967 mit Erscheinen des neuen NSU Prinz 1200 TT, dessen Motor aus 1.177 ccm Hubraum nun 65 PS bei 5.500 U/min schöpfte, als „TTS“ mit scharfer Nockenwelle sogar 70 Pferdestärken. Mit weiteren Modifikationen an den Ein- und Auslasskanälen und einer erhöhten Verdichtung stieg die Leistung auf sagenhafte 88 PS bei 6.500 U/min.
In weiteren Entwicklungsstufen wuchs der Hubraum der Münch Mammut auf 1.400 bis 1.600 ccm und ein Turbolader katapultierte die Leistung auf 142 Pferdestärken.
. Zwischen 1966 und 1976 baute Münch knapp 500 Motorräder.
 
“To be is to do”—Socrates.
“To do is to be”—Jean-Paul Sartre.
“Do be do be do”—Frank Sinatra.


Alles Gute zum Hunderter, Fränki!
 
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