Auch wenn es schwer überprüfbar ist, AO Kunden und Anbieter gehören bestraft. Im Grunde ist es Körperverletzung. ...QUOTE]
im grunde hast du natürlich recht, aber ich halte mehr von unserer macht als konsumenten. das ao angebot würde nicht wachsen, gäbe es nicht eine entsprechende nachfrage danach. also liegt es an allen sexwork konsumenten, ao nicht nur zu vermeiden, sondern auch aktiv anzuprangern.
wie nedul es gesagt hat: einfach die sw fragen, ob sie auch ao macht, wenn ja, muss mann dann halt auch die standhaftigkeit haben, trotz fehlenden blutes im gehirn, nein zu sagen und zu gehen.
ganz besonders wichtig finde ich aber auch den austausch wie hier im forum. insofern bin ich balbo und konsorten sogar fast dankbar - so weiß ich wenigstens, zu welcher sw ich sicherlich nie hingehen werde. und das ist wichtig - je mehr sw konsumenten wissen, welche damen ao auch oder besonders inoffiziell anbieten und wo die freunde des russischen roulettes verkehren, umso weniger besuch werden diese damen vom rest der männerwelt erhalten - das wirkt sich aufs geschäft aus und spricht sich herum.
eines ist denk ich klar - dass es ao angebote gibt ist am allerwenigsten den sw anzulasten. ich glaube, es gibt nicht viele sw, die in vollem bewusstsein der gefahren entscheiden, ao sex anzubieten, weil es dann einfach intensiver ist - never ever. es gibt mehr kohle zu verdienen und es ist ein wettbewerbsvorteil bei einer bestimmten zielgruppe. als mündige konsumenten müssen wir nur die message transportieren, dass ao angebote einen deutlichen wettbewerbsnachteil bei einer (hoffentlich) größeren zielgruppe verursachen. gemeinsam mit mehr aktiver aufklärung für die mehr oder weniger legalen sw wird es besser werden.