Privat Diverses Aktueller Trend: fallende Preise & Flaute & Konkurrenz-> AO als Lösung?!

Ich nehme an, AO ist für den Großteil der Kunden - man müsste eine Umfrage machen - zu riskant.

Es ist für mich undenkbar eine zu schlecken von der ich weiss dass sie GV ohne Gummi unmittelbar zuvor hatte .
Es soll ja einige geben die darauf stehen aber das ist doch die Minderheit - und vorallem wenn ich nicht einmal weiss von wem die Sauce da ist .

Man halte sich das Risiko vor Augen wenn sie das mit 5 bis 15 Kunde am Tag macht (das sind jetzt irgenwelche Zahlen).

vor allem dann, wenn die Mädchen null Ahnung haben. Zb ein Mädl - will jetzt nicht sagen wer - macht zwar vaginal mit Kondom aber Anal ohne Kondom. Warum? Weil sie so glaubt sie kriegt keine Geschlechtskrankheiten durch Analverkehr!
 
vor allem dann, wenn die Mädchen null Ahnung haben. Zb ein Mädl - will jetzt nicht sagen wer - macht zwar vaginal mit Kondom aber Anal ohne Kondom. Warum? Weil sie so glaubt sie kriegt keine Geschlechtskrankheiten durch Analverkehr!

Glaub ich nicht. Eher aus Schwangerschaftverhütung. Die meisten Rumäninen die nicht deutsch sprechen, haben eh keine Ahnung was Geschlechtskrankheiten überhaupt sind. Woher auch? Ohne Zugang zu Bildung weiß man halt nix..........
 
Der Vergleich ist in der Form unfair. Die Billaangestellte bekommt das ganze 14x, ist versichert hat Urlaubsanspruch etc...Die SW müsste sagen wir mal auf mindestens 1300 kommen damit das monetär vergleichbar ist. Von der "Erschwerniszulage" habe ich noch gar nicht gesprochen...

Der Vergleich von mir, war schon ernst gemeint und trifft auch durchaus zu, denn eine "BILLA-Pieps-Kassa-KassiererIn" wird maximal 30-35 Wochenstunden arbeiten. Während eine SexworkerIn im Schnitt bis zu 60-80 Wochenstunden arbeitet!

Rechnet das jetzt mal auf den "Stundenlohn" um!

Zudem ist eine merklich zunehmende Konkurrenz von jungen, hübschen, willigen und (aufgrund der weltweiten "Banken-Abzocke" :cool:) auch immer tabuloser werdenen Girls festzustellen, die zwangsläufig auf den "Markt" drängen, um sich und ihren Familien in der Heimat irgendwie das Überleben sichern zu können....

Ich kann euch sagen, dass in Wien heute, nicht wenige 24-26jährige, sehr attraktive "Top-Model-Typen", die schon seit einigen Jahren in der Branche erfolgreich gewerkelt haben, auf nicht einmal mehr 2000 Euros p. m. kommen!! Und um diese Einnahmen zu erreichen, müssen sie schon um einiges mehr anbieten als zuvor! :shock: :lol: :klatsch: :oral:

Jetzt hat so ein Girl, sagen wir mal, knapp 2000 Eiros Umsatz(!) im Monat und ist heilfroh, in einer Woche wenigstens noch 3-4 "Freier" bedienen zu dürfen, denn vor allem die Konkurrenz durch andere Mädels hat ja inzwischen merklich zugenommen.

Ja, hier spreche ich nur mal von 2000 Euros "Umsatz" und nicht von "Verdienst", ohne alle Abgaben, bei einer durchschnittlichen Wochen-Arbeitszeit von 60-80 Stunden! Also legt die locker mal die doppelte Arbeitszeit einer "BILLA-Pieps-Kassen-KassiererIn" hin! So schauts nämlich aus, im "Katholiken-Staat"! :lehrer:

Jetzt kommt dieses Girl auf netto, sagen wir mal, 1500 Eiros im Monat, allerdings bei der doppelten Arbeitszeit wie die "BILLA-KassiererIn", die, sagen wir mal, in 38,5 Wochenstunden, knapp 850 Eiros netto in unserem Land dafür lukriert, dass sie nicht auch noch "verhungern" muss.

Rechnet das jetzt einmal nach, und hier spreche ich nicht von irgendwelchen "abgetakelten Bordstein-Schwalben" oder "Junkies", sondern von attraktiven "Top-Modellen"!
 
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Während eine SexworkerIn im Schnitt bis zu 60-80 Wochenstunden arbeitet!
hnet das jetzt mal auf den "Stundenlohn" um!

Jetzt hat so ein Girl, sagen wir mal, knapp 2000 Eiros Umsatz(!) im Monat und ist heilfroh, in einer Woche wenigstens noch 3-4 "Freier" bedienen zu dürfen, .......

So schauts nämlich aus, im "Katholiken-Staat"!

Ja, wenn es denn so wäre ...... das ist aber nicht nachvollziehbar.

Wieso arbeitet sie 60 bis 80 Stunden für drei oder vier Freier?

Du solltest Deine Argumentationsführung einmal überprüfen. ;)
 
Ja, wenn es denn so wäre ...... das ist aber nicht nachvollziehbar.

Ja, weil Du anscheinend keine Ahnung davon hast. Bedenke, Du kommst aus "Hartberg"!

Wieso arbeitet sie 60 bis 80 Stunden für drei oder vier Freier?

Das kann ich Dir schon erklären, weil sich in den "Kaschemmen", die sich bei uns "Puffs" nennen, und wo sie arbeiten/anbieten darf, erstens nix los ist und zweitens dann vielleicht ein anderes Mädel "gebucht" wird und nicht sie. Sie also gar nicht "drankommt"!

Du solltest Deine Argumentationsführung einmal überprüfen. ;)

Und Du solltest besser einmal überlegen, vor "Schreiben"!
 
Und Du solltest besser einmal überlegen, vor "Schreiben"!
Nau, dann überlegen wir einmal gemeinsam. :)

Da sitzt das arme Mädel demnach in schlechter Luft herum, und wartet auf die drei bis vier Freier, mit denen sie dann sechs bis acht Stunden wirklich arbeitet. Von den 80 Wochenstunden sitzt sie demnach den Großteil untätig herum.

Also fürs Nixtun finde ich 2000 Euro im Monat gar ned so schlecht. :mrgreen:

Und das vergleichst jetzt mit einer Billa-Kassierin, die nicht nur ihre Wochenstunden voll arbeiten muss, sondern darüber hinaus auch noch jede Menge Zeit aufwenden muss für die Arbeiten vor und nach den Öffnungszeiten? Und meinst, dass es denen in Relation besser geht?

In einem hast Du recht: so dumme Leute, die Dir das abnehmen, wirst in Hartberg ned finden. :mrgreen:
 
Und das vergleichst jetzt mit einer Billa-Kassierin, die nicht nur ihre Wochenstunden voll arbeiten muss, sondern darüber hinaus auch noch jede Menge Zeit aufwenden muss für die Arbeiten vor und nach den Öffnungszeiten? Und meinst, dass es denen in Relation besser geht?

Genau - das ist dem Onkel Balbo anscheinend entgangen bzw. kennt er sich da nicht so aus .

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Mindestlohn für Prosen wird es auch nach der nächsten Wahl nicht geben ... die Frage stellt sich doch für alle aus dem Gewerbe, was danach ? Wenn sie Glück hat dann heiratet sie einen Reichen - falls nicht dann arbeitet sie vielleicht beim Billa .

Man darf nicht vergessen dass die oft an einem Tag das machen, was andere im Monat verdienen, der Ausstieg ist da sicher nicht so leicht .
 
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Da sitzt das arme Mädel demnach in schlechter Luft herum, und wartet auf die drei bis vier Freier, mit denen sie dann sechs bis acht Stunden wirklich arbeitet. Von den 80 Wochenstunden sitzt sie demnach den Großteil untätig herum.

Also fürs Nixtun finde ich 2000 Euro im Monat gar ned so schlecht. :mrgreen:

Und das vergleichst jetzt mit einer Billa-Kassierin, die nicht nur ihre Wochenstunden voll arbeiten muss, sondern darüber hinaus auch noch jede Menge Zeit aufwenden muss für die Arbeiten vor und nach den Öffnungszeiten? Und meinst, dass es denen in Relation besser geht?

Auch Anwesenheitszeit ist Arbeitszeit, aber vielleicht hat sich das noch nicht bis in die Steiermark rumgesprochen, übrigens auch bei jedem Auto-Verkäufer, Versicherungs-Vertreter und dergleichen mehr.

Ob es der "BILLA-KassiererIn" in Relation besser geht, diese Frage stellt sich eigentlich gar nicht. Der Verdienst, gerechnet nach der Arbeitszeit, ist durchaus vergleichbar.

Du müsstest sie halt mal an der Kassa fragen, wieviel sie für einen "Quickie auf dem Laufband" mit der gekauften "Gurke" und fürs abschliessende vollrotzen mit Deinem Sperma so verlangen würde....;-) :oral:

Aber vielleicht muss sie deswegen zwischendurch auch noch Regal-Betreuung machen, damit es ja nicht dazu kommt. Ich weiss es nicht genau. :schulterzuck:
 
Du müsstest sie halt mal an der Kassa fragen, wieviel sie für einen "Quickie auf dem Laufband" mit der gekauften "Gurke" und fürs abschliessende vollrotzen mit Deinem Sperma so verlangen würde....;-) :oral:

Aber vielleicht muss sie deswegen zwischendurch auch noch Regal-Betreuung machen, damit es ja nicht dazu kommt. Ich weiss es nicht genau. :schulterzuck:

Du hast dich soeben selbst wieder mal deklassifiziert .

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Wenn sie den Job als Hure nicht machen will oder kann, dann hat sie den falschen Beruf gewählt und sie sollte schleunigst etwas anderes machen, wenn es dort um so vieles leichter und besser ist - dann soll sie eben zum Billa gehen. Wer hindert sie daran ???
 
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jetzt beruhigt euch, die lage für die sexworkerinnen sieht nicht so schwarz aus wie es manche darstellen wollen.
die mädchen haben nämlich eine jammer angewohnheit, manche erhoffen sich dabei trinkgeld oder, dass sie gesponsert werden. sie sollten anfangen das geld auf die seite zu legen und am ende des monats schauen wieviel wirklich da ist! falls jemand wirklich so wenig verdient dann sollte sie aufhören, für was sonst macht man diesen job?
@ steirerbua
ich weiss es sieht von aussen alles toll aus, man hat sex und kriegt geld dafür, aber alles hat 2 seiten auch für ein job als sexworkerin muss man einiges tun, einiges mehr als nur ficken und blasen.
 
"Welcher Unternehmer könnte das noch von sich behaupten, dass ihm Verluste aus Steuergeld ersetzt würden, und das ohne jede verbindliche Rückzahlungs-Vereinbarung?"

Danke Balbo. Recht hast.
Vielen Dank für deine Mileu-Studien. Lese ich wirklich gerne.

Unternehmer braucht das Land!
Was wir jetzt erleben ist das Ende des sozialistischen Wohlfahrtsstaates.

Die Hauptschuldigen sind aber die Regierungen/Notenbanken.
Die Banker sind "nur" Trittbrettfahrer.

Das horizontale Gewerbe war schon immer ein Frühindikator.
"Die Welt von gestern" von Franz Werfel sei zur Lektüre empfohlen.
 
Von den 80 Wochenstunden sitzt sie demnach den Großteil untätig herum.
Owa Bledsinn untätig! 72 von den 80 Wochenstunden liest sie in ihren Skripten, weil sie ja eigentlich zu Hause in Rumänien oder Ungarn Architektur, Atomphysik oder gar Wirtschaft studiert. Letzteres, damit sie mit Prof. Bablo adäquat kommunizieren kann.

Ob es der "BILLA-KassiererIn" in Relation besser geht, diese Frage stellt sich eigentlich gar nicht.
Wenn ich mir so anschaue, mit welchen Kunden eine Prostituierte zu rechnen hat, bin ich mir ganz sicher, dass es der Billa-Kassierin besser geht
 
jetzt beruhigt euch, die lage für die sexworkerinnen sieht nicht so schwarz aus wie es manche darstellen wollen.
die mädchen haben nämlich eine jammer angewohnheit, manche erhoffen sich dabei trinkgeld oder, dass sie gesponsert werden. sie sollten anfangen das geld auf die seite zu legen und am ende des monats schauen wieviel wirklich da ist! falls jemand wirklich so wenig verdient dann sollte sie aufhören, für was sonst macht man diesen job?

:daumen:
 
Wiederkommen musst nur weil dein Geld so toll ist und nicht du.:mrgreen::haha:

Bei manchen hoffe ich doch, dass beides zutrifft ;)

Außerdem ist es nicht gerade fair das Zitat aus dem Zusammenhang herauszureißen...an der Stelle ging es mir um den geänderten/konkreten Zeitpunkt, wie man auch an dem Fettdruck erkennen könnte.
 
Lieber "goschal"
Ich stimme Dir grundsätzlich zu, beim Zitat hast Du Dich allederings geirrt. Die Welt von gestern ist von Stefan Zweig.
LG Roger
 
Nau, dann überlegen wir einmal gemeinsam. :)

Da sitzt das arme Mädel demnach in schlechter Luft herum, und wartet auf die drei bis vier Freier, mit denen sie dann sechs bis acht Stunden wirklich arbeitet. Von den 80 Wochenstunden sitzt sie demnach den Großteil untätig herum.

Also fürs Nixtun finde ich 2000 Euro im Monat gar ned so schlecht. :mrgreen:

So habens die Banken auch erklärt. Gebens uns das Geld und wir lassen es für sie arbeiten und es wird immer mehr. Und viele habens geglaubt :-D
 
So habens die Banken auch erklärt. Gebens uns das Geld und wir lassen es für sie arbeiten und es wird immer mehr. Und viele habens geglaubt :-D

Das liegt am System selbst, die Banken sind nur ein Teil davon. Wir haben aber kein anderes und müssen mit diesem zurechtkommen.

Dass das Geld, das die Banken haben, zum Teil nur auf dem Papier existiert, sollte uns nun klar sein. Die Banken selbst können auch kein Geld erzeugen, die sind von der Weltwirtschaft abhängig. Die Notenbank kann Geld pressen aber was hilft das wenn jeder Millionär ist, das Geld aber keinen Wert hat.

aufgrund der weltweiten "Banken-Abzocke"

"Abzocker/Gauner" gibt es überall, das beschränkt sich nicht nur auf Banken.
 
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