Was gefällt Euch besser die Deutsch oder die österreichischen Ausdrücke…

Ich bin Österreicher und spreche mit Stolz und Selbstverständlichkeit meine Sprache. Und Ih rehd a deitsch nit "deutsch".
 
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Mittlerweile wirklich ungebräuchlich sind Altboarische Namen für die ersten drei Monate; Hartung (Eismanoth), Hortung und Lenz.
Hartung und Lenz wird noch oft bei Jägern und Waldarbeitern verwendet, neulich erst in der Lafnitz wieder mal gehört.

Und Feber ist so "Österreichisch" wie Mickey Maus, das sagten die Leute in den Deutschsprachigen Ostgebieten bis Rumänien die nach dem Krieg in das Gebiet Österreich flüchteten und ab und zu höre ich es noch bei den Schwaben, glaub Waldi bei Bares für Rares sagt es auch gerne. Eine Verwandte aus "Agram" sagte das auch noch, ansonsten kenne ich nur Wiener mit selbigem oder ähnlichen Hintergrund die Feber sagten und natürlich die neuen Austroindianer die Geschichte wie eine Bastelpizza betrachten. Zeitungen und Bücher aus Österreich vor 38 helfen da oft beim Verständnis. Und der Februarplatz in Wien wird ja auch nicht Feberplatz genannt. Dazu kommt das es genausowenig eine volkstümliche eigene österreichisch Deutsche Wortfindung wie eine Bundesrepublikanisch Deutsche gibt. Dazu ist der kreative Sprachgebrauch je nach Region der jeweiligen deutschsprachigen Länder viel zu unterschiedlich. Mit einem Bayer kann ich jedenfalls besser sprechen als mit einem Tiroler und wenn mich in Sachsen kein Schwein versteht, in Berlin jeder.

Wozu die Dialektreligion als Patriotenpimmel herhalten muss ist mir auch schleierhaft, als Österreicher definiere ich mich durch den Deutschen Sprachraum und habe keinen Vorteil wenn mich in diesem keiner mehr verstehen kann außer ein paar "Gscheite" die sich einen Kauderwelsch zusammendichten.

In meiner Stadt sagt man jedenfalls bei den Uralten Foutz und bei den Jahrgängen ab 60 Musch.
 
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Christopherson Deine Verachtung und Hass nehme ich mit Genugtuung auf mich wie einen Mantel der mich wärmt, was du verächtlich in den Staub tritts und Kauderwelch (Churer welsch) nennst ist meine Sprache egal ob es dir in deine preusische linksgewinde Welt paßt. Österreich ist eine Kulturnation keine zweite Deutsche Hegemonie.
Und meinen Pimmel trag ich zwischen meine Haxen und nicht am gescheiterten, schleierbehafteten gutmenschen Hirnkasten.
 
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Hartung und Lenz wird noch oft bei Jägern und Waldarbeitern verwendet, neulich erst in der Lafnitz wieder mal gehört.

Und Feber ist so "Österreichisch" wie Mickey Maus, das sagten die Leute in den Deutschsprachigen Ostgebieten bis Rumänien die nach dem Krieg in das Gebiet Österreich flüchteten und ab und zu höre ich es noch bei den Schwaben, glaub Waldi bei Bares für Rares sagt es auch gerne. Eine Verwandte aus "Agram" sagte das auch noch, ansonsten kenne ich nur Wiener mit selbigem oder ähnlichen Hintergrund die Feber sagten und natürlich die neuen Austroindianer die Geschichte wie eine Bastelpizza betrachten. Zeitungen und Bücher aus Österreich vor 38 helfen da oft beim Verständnis. Und der Februarplatz in Wien wird ja auch nicht Feberplatz genannt. Dazu kommt das es genausowenig eine volkstümliche eigene österreichisch Deutsche Wortfindung wie eine Bundesrepublikanisch Deutsche gibt. Dazu ist der kreative Sprachgebrauch je nach Region der jeweiligen deutschsprachigen Länder viel zu unterschiedlich. Mit einem Bayer kann ich jedenfalls besser sprechen als mit einem Tiroler und wenn mich in Sachsen kein Schwein versteht, in Berlin jeder.

Wozu die Dialektreligion als Patriotenpimmel herhalten muss ist mir auch schleierhaft, als Österreicher definiere ich mich durch den Deutschen Sprachraum und habe keinen Vorteil wenn mich in diesem keiner mehr verstehen kann außer ein paar "Gscheite" die sich einen Kauderwelsch zusammendichten.

In meiner Stadt sagt man jedenfalls bei den Uralten Foutz und bei den Jahrgängen ab 60 Musch.
Ich möchte da was klarstellen, es ist nicht der Foutz sondern der Fotz und es ist damit nicht die Fotze gemeint sondern das Gesicht.
 
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