Hi,
Ich komme auf diese Frage von vorgestern zurück.
Dein Beitrag, mein Freund, fällt unter die Kategorie: Aus Spaß wurde Ernst. - sehe ich nicht gerne.
Besser gesagt: viele von uns Männern glauben, nur mit Hilfe dieser Bewältigungsstrategie ihre (diffus als Allgewalt erlebte) Männlichkeit verteidigen und beweisen zu können.
Ich benutze solche Ausdrücke nicht und bewege mich nicht in einem Umfeld, in dm solche Ausdrücke geläufig wie Alltagsworte sind.
Jemand, der vor mir über seine Frau als "Ehefotze" spricht, ist jemand, mit dem ich privat keinen ungezwungenen Kontakt pflege. Also ich gehe nicht freiwillig auf einen Kaffee mit ihm.
Von daher halte ich solche Ausdrücke als einen Auswuchs der Anonymität des Internets. Sowas hört man von primitiven Teenagern, in Pornos, allenfalls als Bestandteil irgendwelcher Dominanzfetische.
Im Alltag habe ich das noch nie gehört.
Ich würde das also als typischen "Marlene" einordnen, zumal Beschreibungen für Männer wie Stecher, Schlammschieber, Ficker, Cucki, Vorbesamer, usw. auch keine Prädikate sind.
Aber, das ist einmal nur ein erster Beitrag zu dem von
@Mitglied #391280 angedeuteten Thema.
Du solltest erstmal die Realität prüfen. Hast Du diese Ausrücke ausserhalb von Pornos und hier schon mal gehört? Ich hoffe nicht.
In allen Foren, in denen ich moderiere und in den meisten Foren, in denen ich teilnehme, würde die Nutzung des Ausdrucks "meine Ehefotze" zur sofortigen Sperre des Nutzers führen! Das EF ist die einzige Ausnahme.
Lass Marlene die Arbeit festzustellen, wer hier im Forum von Ehefotze schreibt, und trotzdem respektiert ist. Kann nicht mehr als eine handvoll Doms sein.
LG Tom
PS: Ah ja, ich würde sagen, Männer haben das Problem, das sie Sex wollen aber trotzdem moralische Werte repräsentieren sollten. Daher wird Sex abgewertet. Also mal zur Vorlage beim Psychologen ...