In einem Zug....

Man glaubt es kaum, aber es ist schon vorgekommen, das man in einem Zug nicht nur liest, sondern auch bumst. :x

Aber pscht, wenn das die ÖBB liest. :eek:

Nebenbei frag ich mich immer, was das Lesen solcher Lektüre bringt?

Jo, Let's Code Python oder Musiklehre in 15 Minuten am Tag oder Elektroniktechnik/Elektronik Grundwissen von Europa Lehrmittel...das hat meines Erachtens mehr Substanz. :lol:
 
Man glaubt es kaum, aber es ist schon vorgekommen, das man in einem Zug nicht nur liest, sondern auch bumst. :x

Aber pscht, wenn das die ÖBB liest. :eek:

Nebenbei frag ich mich immer, was das Lesen solcher Lektüre bringt?

Jo, Let's Code Python oder Musiklehre in 15 Minuten am Tag oder Elektroniktechnik/Elektronik Grundwissen von Europa Lehrmittel...das hat meines Erachtens mehr Substanz. :lol:
hat es nicht. literatur ist fachbuechern immer vorzuziehen auch wenn beides seine berechtigung hat. wer ein buch lesen muss um python zu lernen, sollte nie zum coden anfangen ;)
 
Und warum? Versteh ich nicht.
Ich hab doch auch nicht Mechatronik erlernt ohne einen Blick ins Fachbuch zu werfen. :x

hat es nicht. literatur ist fachbuechern immer vorzuziehen auch wenn beides seine berechtigung hat. wer ein buch lesen muss um python zu lernen, sollte nie zum coden anfangen ;)
...meiner Meinung, nicht nur "Berechtigung". Es bedarf vielleicht manchmal mehr als nur "eine Fachkenntnis."
Literaturkenntnis könnte vielleicht aus Menschen welche hautpsächlich radtionaler Fachlektüre hudigen empathischere Zeitgenossen machen...
 
Anhang anzeigen 13175120
Eduard Brünhofer, ehemals gefeierter Autor von Liebesromanen, sitzt im Zug von Wien nach München. Nicht unbedingt in der Absicht, sich mit der Frau frühen mittleren Alters im Abteil zu unterhalten. Schon gar nicht in der Absicht, mit ihr über seine Bücher zu sinnieren. Erst recht nicht in der Absicht, über seine Ehejahre mit Gina zu reflektieren. Aber Therapeutin Catrin Meyr, die Langzeitbeziehungen absurd findet, ist unerbittlich. Sie will mit ihm über die Liebe reden. Dabei gerät der Schriftsteller gehörig in Zugzwang. »Was befähigt einen Autor, über die Liebe zu schreiben?«, fragt sie. »Ihre Frage ist klüger als jede Antwort darauf«, erwidere ich. »Danke. Probieren Sie es trotzdem.«
Quelle: Verlag


https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1073149646

Tja, auch hier konnte (man sich) ich mich schon mal auch ganz gut über "die Liebe" unterhalten. Mal sehen ob dies noch immer (so) möglich sein könnte...
Hallo Mädls, hat das Buch von euch schon jemand gelesen?
Ich hab mir jetzt erst die überraschend positiven Rezensionen und dann die Leseprobe bis zum bitteren faden Ende durchgelesen.
Niemals würde ich mir dieses Buch kaufen, da die Figur des Herrn Brünhofer Rückschlüsse auf den Autor verrät, der eine Menge Eigenschaften hat, die ich bei Menschen nicht mag...ein gewisses Maß an Selbstverliebtheit und Hochnäsigkeit, herablassende Ignoranz, verletzte Eitelkeiten und Schubladisierung von der er auch nicht heruntersteigt. Mich stört weniger das Stilmittel der ständigen Wiederholung, als seine vorgefasste Meinung.
Der Schreibstil ist fad...im Vergleich zum Beispiel eines Camus (i mein jetzt den Albert 😉) in z.b. "Der Fremde", der einen faden Tag so herrlich beschreiben kann wie kein anderer mit Pointen, mit denen man nicht rechnet.
Aber mei...es gibt schlimmere(s)...
Jean Paul Sartre zum Beispiel, der jedes Gefühl zerpflückt, bis nix mehr da is.
Oba zum Glück san Geschmäcker und Watschn verschieden.
Ein Buch, das ich gerne weiterempfehle-obwohls eigentlich ein Kinderbuch ist (find ich nicht) ist "Erik der Rote" von Tilman Röhrig. Hat zwar nur im entferntesten was mit Erotik zu tun, is aber in diesem Bereich genauso fehl am Platz wie der thread selbst.
Danke trotzdem für jede (weitere) Buchempfehlung.
 
Kann ich nicht beurteilen, weil mir noch nie passiert. Aber nächste Chance nächsten Freitag wenn ich nach Deutschland zu einem Seminar fahre.

Oha...weil ich grad von Seminar schreibe...hat schon mal wer eruiert, ob's Bums-Seminare gibt? :rofl: Mein Kopfkino schaltet da gleich auf Betrieb...

"So meine Herren, Sie sehen wie sich Frau Olga hinlegt, mit den Beinen weit gespreizt und Herr Detlef ... bitte beachten Sie, das ...*
 
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