daß diese Sache VerschwörungstheoretikerInnen Tür und Tor öffnet, ...
Genau deshalb halte ich genaue Untersuchung und Klärung der Vorgänge für richtig (und wichtig).
Auch um (erwartbaren) Angriffen Vorwürfen, Verschwörungstheorien auf sachlicher Ebene begegnen zu können. Solche sind nicht nur aus den eigenen Ländern aber vielmehr auch aus dem arabischen Raum zu erwarten.
Also MEIN Mitleid gilt hier eher den "hingerichteten" und schwer verletzten Menschen vom Berliner Weihnachtsmarkt. ....
Meines auch.
Aber da ist auch die Familie des Attentäters - die zumindest nach Presseberichten ebenfalls leidet. Und es tut mir auch leid, dass Menschen als schwer kriminelle Täter enden. Ich halte das für tragisch. Kein Mensch kommt als Verbrecher zur Welt.
Wenn ich mich nicht irre, dann handelt es sich
bei einem der zuletzt publizierten Vorfälle um 5 Jugendliche aus Afghanistan ( zwischen 13 und 18 Jahre alt), die den Schaffner attackiert und mit dem Umbringen bedroht haben. Und es handelt sich hier nicht um Einzelfälle, afghanische Jugendliche fallen immer wieder durch ihre "
mustergültige Integration" auf. ...
Ich vermute, du vermischt hier die veröffentlichten Begebenheiten: Brandanschlag auf einen Obdachlosen und Attacke gegen einen Schaffner?
Kriminelle Handlungen sind kriminelle Handlungen und gehören als solche verfolgt, vor ein Gericht und danach die Strafverbüßung. Aber wir alle würden uns leichter tun, wenn wir wertende Urteile bewusst reflektieren. Vieles erscheint in den Medien, gerade weil es sich um ausländische Täter handelt. Vice versa erscheint Vieles nicht, weil es sich eben nicht um ausländische Täter handelt.
Auch Medien schaffen sich ihre Märkte.
....Nein, härtere Strafen bringen wirklich nichts, diese "Kulturbereicherer" sind unbelehrbar.. Entweder abschieben oder dauerhaft wegsperren. In Deutschland werden dazu bereits erste Ansätze auf politischer Ebene überlegt. ...
In Österreich auch.
Ich will hier nicht in das Thema "Integration" hinein - aber grundsätzlich ist "Integration" untrennbar mit Bemühungen beider Seiten verbunden.
.... Unsinnige und falsche Behauptung. Er hat einen Polizisten angeschossen. Sollen die Polizisten drauf warten, dass er weiter um sich schießt?
Nein. Ganz im Gegenteil - Polizisten sind auch dazu verpflichtet, sich selbst zu schützen. Heldenmut ist unprofessionell.
Es ging mir auch nicht um die beiden Polizisten. Es muss grundsätzlich (nicht nur in Österreich) bei Waffengebrauch (vor allem mit Todesfolge) dieser genau untersucht werden. Auch für sicherheitstechnische Aspekte - und selbstverständlich steht die Frage im Raum, ob der Waffengebrauch gerechtfertigt war.
Solcherart "Fehleranalyse" zu betreiben ist heute Routine - quer durch die Berufswelt. Und ich habe explizit ausgedrückt, dass es geht nicht um Verurteilung sondern um Erkenntnis geht.
Ich habe heute nochmals online gesucht - und habe keine Darstellungen um Ablauf gefunden. Zumindest ich weiß so gut wie nichts. Ich habe aber in den Radionachrichten gehört, dass der Täter "hinter einem PKW" erschossen worden ist. Da stellt sich automatisch die Frage, wie bzw ob noch eine Notwehrsituation vorgelegen ist.
Mitglied #134005