Teilen "lernen" / Gönnen lernen

niemand...in der pubertät hast die meisten zweifel, da ja alles noch ungewohnt und neu ;)

es ist nie falsch etwas zu lernen...auch nicht über sich selbst...wer sehen bleibt ist bereits gestorben:)

Na dann braucht auch niemand zu hoffen dass er zu alt für irgendwas ist... :)
naja das ist verschieden....manche sind mit 40 schon zu alt andere erst mit 90 :schulterzuck:
Zu alt wofür denn? Ich versteh nicht worauf du hinaus willst.
 
ich will auf gar nichts bestimmtes raus....zu alt um freude an sex zu haben ....zu alt um mit neuerungen fertig zu werden..zu alt um sich noch verändern zu wollen....suchs dir aus :schulterzuck:
Achso, ja na das kann schon sein und wird niemand vorhersagen können. Es klang so als würdest du sagen wann du jemanden altersbedingt Genuss abprichst.
 
Und aus welchem Grund empfindet ein Mensch, der seinen Partner liebt, Genuss wenn er mit anderen Menschen Sex hat? Warum reicht ihm sein Partner nicht? Warum empfindet er den Sex mit dem Menschen, den er liebt, nicht als den höchsten Genuss?
Weil die Menschen unterschiedliche sexuelle Vorlieben oder Wunschvorstellungen haben und die perfekte Liebe nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit erfüllendem Sex steht. Generell finde ich den Anspruch auf die Verbindung von Liebe mit monogamen Sex als Überhöhung im Sinne der Romantik, als Minenfeld der Enttäuschungen und möglicherweise als den Anfang vom Ende.
 
Weil die Menschen unterschiedliche sexuelle Vorlieben oder Wunschvorstellungen haben und die perfekte Liebe nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit erfüllendem Sex steht. Generell finde ich den Anspruch auf die Verbindung von Liebe mit monogamen Sex als Überhöhung im Sinne der Romantik, als Minenfeld der Enttäuschungen und möglicherweise als den Anfang vom Ende.
Ja, für dich. Jemand, der die Liebe und monogamen Sex als eine Einheit sieht, empfindet eben ganz anders. Für den mag womöglich die fehlende Fähigkeit/Bereitschaft sich nur an einen Menschen zu binden ein Zeichen einer Liebe sein, die nicht stark ausgeprägt ist.
Und keine von diesen zwei Einstellungen ist falsch.
 
Weil die Menschen unterschiedliche sexuelle Vorlieben oder Wunschvorstellungen haben und die perfekte Liebe nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit erfüllendem Sex steht. Generell finde ich den Anspruch auf die Verbindung von Liebe mit monogamen Sex als Überhöhung im Sinne der Romantik, als Minenfeld der Enttäuschungen und möglicherweise als den Anfang vom Ende.
UPS, das hättest du mal in meinem Thread schreiben sollen. Da stellte ich die Frage, ob die Ehe Sex kaputt macht. So wie du schreibst wollte ich es auch immer sagen!
 
Ja, für dich. Jemand, der die Liebe und monogamen Sex als eine Einheit sieht, empfindet eben ganz anders. Für den mag womöglich die fehlende Fähigkeit/Bereitschaft sich nur an einen Menschen zu binden ein Zeichen einer Liebe sein, die nicht stark ausgeprägt ist.
Und keine von diesen zwei Einstellungen ist falsch.
Und dann kommt die Situation, dass einer/eine der liebt und monogam Sex genießt, irgendwann dann diesen monogamen Sex nicht mehr erleben kann/darf!
 
Die Frage lässt sich nicht Einfach und Generell beantworten ...

Zuerst einmal muss man verstehen, dass das ein "Weg" ist .... einer aus der "Sicherheit" ein sexuell exklusiven Beziehung ... erfordert ein Umdenken ...
Der weitere Weg wird schrittweise gegangen, Herausforderungen gemeinsam gemeistert -
Gemeinsame Erlebnisse - auch sexuelle - wirken wohl eher Verbindend -getrennte Erlebnisse schafft Einer für sich alleine ... aber auch da gibt es viele Abstufungen ...

Der Weg schafft sukzessive Vertrauen ... zum Partner ... in die Partnerschaft und erhöht die Selbstsicherheit .....
Ist Vertrauen da und Selbstsicherheit schafft man den Sprung zum Gönnen und erfreut sich am Genießen des Partners ...

Es gilt zu Differenzieren .... Spielpartner sind keine Freunde und keine Lebenspartner .... aus meiner Sicht ist es einfach eine andere "Dimension" der Sexualität ... ein anderer Kontext .... gesetzt dem Fall Beide können das Abgrenzen und Unterscheiden ...

LG Bär
 
Die Frage lässt sich nicht Einfach und Generell beantworten ...
Gemeinsame Erlebnisse - auch sexuelle - wirken wohl eher Verbindend -getrennte Erlebnisse schafft Einer für sich alleine ... aber auch da gibt es viele Abstufungen ...
Der Weg schafft sukzessive Vertrauen ... zum Partner ... in die Partnerschaft und erhöht die Selbstsicherheit .....
Ist Vertrauen da und Selbstsicherheit schafft man den Sprung zum Gönnen und erfreut sich am Genießen des Partners ...
Es gilt zu Differenzieren .... Spielpartner sind keine Freunde und keine Lebenspartner .... aus meiner Sicht ist es einfach eine andere "Dimension" der Sexualität ... ein anderer Kontext .... gesetzt dem Fall Beide können das Abgrenzen und Unterscheiden ...
In der Psychologie wird sexuelle Aktivität auch als "soziales" Verhalten bezeichnet, was salopp formuliert auch bedeutet, dass jemand der Sex miteinander hat, wahrscheinlich nicht so leicht streitet. Mehrere Sexpartner können als das soziale Leben bereichern, Freude und Lust steigern und das (gemeinsame) Leben einfach angenehmer machen ...
 
In der Psychologie wird sexuelle Aktivität auch als "soziales" Verhalten bezeichnet, was salopp formuliert auch bedeutet, dass jemand der Sex miteinander hat, wahrscheinlich nicht so leicht streitet. Mehrere Sexpartner können als das soziale Leben bereichern, Freude und Lust steigern und das (gemeinsame) Leben einfach angenehmer machen ...
schön wie du das siehst :):up:
 
zu verstehen warum es so schwierig sein kann dem Menschen welchen man liebt unbeschwert Genuss zu gönnen.

verlustangst und unsicherheit. meist ist beides beim genauen nachdenken rational unbegründet. aber das sind schwer kontrollierbare, stark emotional geprägte mechanismen. daher ist die erste reaktion dazu vollkommen logisch. die frage ist: belässt man es bei der oder geht auch in sich selber weiter?
 
Hatte vor Jahren eine Beziehung wo wir unsere gemeinsame Vorliebe Sex zu dritt (mmf) ausgelebt haben und das über Jahre hin weg. Mal im swinger Club, mal mit einen fixen Hausfreund. Denk einfach es gehört sehr viel gegenseitiges Vertrauen dazu und eine gewisse Portion los lassen. Es ist uns inm Fall sex zu dritt immer um denn Spass am Sex gegangen und ich liebte und liebe es eine Frau mit einen zweiten Mann zu verwöhnen. Aber das ist sicher nicht für jeden etwas, wichtig ist, mit dem Partner offen zu reden, seine Wünsche zu äußern und offen für die Argumente des Partners zu sein. Was gar nicht geht ist denn Partner unter Druck zu setzen nur um seine Bedürfnisse zu befriedigen.
 
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