Terror in Europa / der Welt

Es ist ein riesengroßer Unterschied, ob ein Spezialkommando in einer gezielten und vor allem geplanten Aktion das Objekt ihrer Begierde irgendwo herausholt, oder ob (wie in Italien) eine im ersten Augenblick "normal" wirkende Kontrolle plötzlich derart eskaliert...

Eh, und der Gesuchte war ja nur wegen Ladendiebstahl zur Fahndung ausgeschrieben und deshalb war ganz Europa in Alarmbereitschaft:rolleyes:
 
Und wie würdest das bittesehr machen? Ein Polizist ist bereits verwundet, der Täter in offensichtlicher Absicht weiter zu schießen...... Soll er ihn fragen, ob er es nicht vielleicht doch lieber ausschnapsen würde?
Entweder so oder noch besser auf Batman warten :D

Irgendwie erinnert mich Deine Aussage an eine deutsche grüne Politikerin, (deren Namen ich mir bei Gott nie merken wollte) als der Axtattentäter erschossen wurde.
Da kann ich dir leider auch nicht weiterhelfen. Bin keine Deutsche, keine Politikerin und grün auch nicht :/


Ich schrieb von schlüssigen Gegendarstellungen. Leute, die sich etwas zusammenspinnen, gibt es genug. Eine belastbare Alternativtheorie konnte jedoch noch niemand erbringen. Und man muss Wissenschaft immer auch von Pseudowissenschaft unterscheiden.
Ja, da geb ich dir Recht, da sollte man unterscheiden. Da du offensichtlich glaubst, dass WTC Einsturz wäre durch das Flugzeug verursacht, finde ich deine Aussage schon recht widersprüchlich.

Das ist eine Unterstellung. Im konkreten Fall würde es bedeuten, dass die italienischen Straßenpolizisten einen Schießbefehl erhalten haben. Das halte ich für unwahrscheinlich. Es werden zudem auch nicht alle Terroristen erschossen. Wenn einer aber das Feuer auf Polizisten eröffnet, kann es ihm selbstverständlich passieren, dass er das nicht überlebt.
Ja, es ist eine Unterstellung, dass ein Schuldiger schnell gefunden werden muss.
Es ist keine Unterstellung, dass die Polizisten einen Mordauftrag bekommen haben ;)

Mein Bekannter, der bei einem Einsatzkommando ist, sagt auch, dass das Schießen in den Kopf und in die Brust das "ultima ratio" ist. Und wenn man es schafft gezielt in die Brust und den Kopf zu schießen, dann wäre VIELLEICHT auch ein gezielter Schuss in die Körperteile möglich, die den Täter kampfunfähig machen.
Aber vielleicht hat der ital. Polizist auch nur wild um sich geschossen bzw. in die Beine und hat den Täter zufällig in die Brust geschossen. Ganz genau wissen wir es nicht.
Und nochmal, es geht auch nicht speziell um diesen Fall, sondern dass es auffällig ist, einen bestimmter Tätertyp auf die Art "auszuschalten".

Dass sich der Rechtsstaat mit Schwerverbrechern zuweilen schwer tut (das Wortspiel ist hier unbeabsichtigt), ist aber jedoch nicht von der Hand zu weisen. Ein großes Problem bei vielen Terroristen könnte der unselige Unzurechnungsfähigkeits-Paragraph sein. Der Amokfahrer von Graz z.B., der hätte mit etwas Glück straffrei bleiben können.
Nun ja, einen Amokfahrer und Terroristen kann man auch nicht wirklich vergleichen, weil ein Amokfahrer ist höchster Wahrscheinlichkeit nach ein Einzeltäter.
 

Die Grünen reden sich bei uns manchmal um Kopf und Kragen, ;) wobei ich Renate Künast als langjährige und altgediente Grünenpolitikerin schätze.

Es gab da einen Fall, in dem eine grüne Lokalpolitikerin (oder so etwas in der Art) von Asylbewerbern vergewaltigt wurde und bei der Polizei zunächst verschwieg, dass es um solche handelte. Sie stellte die Sache dann richtig, hatte aber die Geschichte im Nachhinein öffentlich dermaßen relativiert, dass es mir angst und bange um ihren Geisteszustand wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, da geb ich dir Recht, da sollte man unterscheiden. Da du offensichtlich glaubst, dass WTC Einsturz wäre durch das Flugzeug verursacht, finde ich deine Aussage schon recht widersprüchlich.
Wie erwähnt, es gibt keine fundierte Alternativtheorie.

Ja, es ist eine Unterstellung, dass ein Schuldiger schnell gefunden werden muss.
Es ist keine Unterstellung, dass die Polizisten einen Mordauftrag bekommen haben ;)
Die Unterstellung bezieht sich auf das "Bezahlen".

Mein Bekannter, der bei einem Einsatzkommando ist, sagt auch, dass das Schießen in den Kopf und in die Brust das "ultima ratio" ist. Und wenn man es schafft gezielt in die Brust und den Kopf zu schießen, dann wäre VIELLEICHT auch ein gezielter Schuss in die Körperteile möglich, die den Täter kampfunfähig machen.
Aber vielleicht hat der ital. Polizist auch nur wild um sich geschossen bzw. in die Beine und hat den Täter zufällig in die Brust geschossen. Ganz genau wissen wir es nicht.
Und nochmal, es geht auch nicht speziell um diesen Fall, sondern dass es auffällig ist, einen bestimmter Tätertyp auf die Art "auszuschalten".
Auffällig ist vielmehr, dass ein bestimmter Tätertyp auf Polizisten schießt, sobald er gestellt wird. Unter dieser Prämisse ist es dann nicht mehr so auffällig, dass solche Tätertypen beim Schusswechsel öfter sterben als andere.
Ich bin sicher, dass in der Ausbildung für Einsatzkommandos genau das gelehrt wird, was Dir Dein Bekannter erzählt hat. Nur ist der Berlin-Attentäter erstens auf keine Spezialeinheiten getroffen. Zweitens darf die Frage erlaubt sein, ob Dein offenbar top ausgebildeter Bekannter in einer Notwehrsituation tatsächlich so lehrbuchmäßig reagieren würde. Vermutlich gibt es darauf keine Antwort, außer er war wirklich schon in einer Notwehrsituation.

Nun ja, einen Amokfahrer und Terroristen kann man auch nicht wirklich vergleichen, weil ein Amokfahrer ist höchster Wahrscheinlichkeit nach ein Einzeltäter.
Nach den bisher vorliegenden Informationen war der Terrorist von Berlin ein Einzeltäter. Der war ja eine durch und durch gescheiterte Persönlichkeit, und es ist nur den laschen Strafgesetzen in Europa zu verdanken, dass er auf freiem Fuß war. Abgesehen davon: Franz Fuchs war auch Einzeltäter, und der war ja wohl eindeutig Terrorist.
Aber selbst wenn einer in eine Terrorzelle integriert ist, kann es durchaus sein, dass er von einem findigen Anwalt und einem schwindlichen Gutachter als "unzurechnungsfähig im Zeitpunkt der Tat" deklariert wird. Wer sich von seinen "Freunden" zu so einer Tat hussen lässt, ist ja mindestens genauso verrückt wie einer, der sich alleine eine kranke Ideologie zusammenspinnt.
 
Mein Bekannter, der bei einem Einsatzkommando ist, sagt auch, dass das Schießen in den Kopf und in die Brust das "ultima ratio" ist.

und das erklär mal einem normalen kieberer auf der strasse, der seine glock alle heilige zeit mal am schiessstand verwendet, training für extremsituationen einmal im leben in der grundausbildung hatte und dann steht einer da und zieht die knarre ... ;)

den guten alten jeanne aus der krone ein bissl abgewandelt: "wer alt genug dazu ist eine waffe auf einen polizisten zu richten, der ist auch alt genug zum sterben!"
 
Lerne erstmal den Unterschied zwischen dem Islam und Islamismus. Würden sich alle an Islam halten, gäbe es auch keine Unterdrückung.



.

:mad:

wie man ja in Saudi-arabien, Iran, Afghanistan & Co vor Ort studieren kann...

typische Relativierung aus einem Paralleluniversum...

jetzt kommt gleich wieder die übliche Rassismuskeule, wetten ? oder gibt es sonst noch irgend ein Argument... ?

garoto
 
Mein Bekannter, der bei einem Einsatzkommando ist, sagt auch, dass das Schießen in den Kopf und in die Brust das "ultima ratio" ist.

Bei welchem Einsatzkommando is dein bekannter...bei einer Guerillaeinheit? Falls er bei der österreichischen Polizei is, sollte er vielleicht seine Einstellung a bissl überdenken...oder stattdessen bei einem Erschießungskommando anheuern...;)

Und...falls du schießen kannst....lass mal einen Autoreifen über ein Gelände laufen und versuch diesen aus einer Entfernung von fünf bis zehn Metern zu treffen ;)
Und jetzt stell dir vor, während du auf den Reifen zielst, schießt jemand auf dich...soviel zu gezielten Treffern in Stresssituationen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie erwähnt, es gibt keine fundierte Alternativtheorie.
Was ist denn für dich eine fundierte Theorie? Wenn sie von der Regierung kommt?

Die Unterstellung bezieht sich auf das "Bezahlen".
Ah ok, ja dann stimmt das mit dem unterstellen.

Auffällig ist vielmehr, dass ein bestimmter Tätertyp auf Polizisten schießt, sobald er gestellt wird. Unter dieser Prämisse ist es dann nicht mehr so auffällig, dass solche Tätertypen beim Schusswechsel öfter sterben als andere.
Dieser Tätertyp stirbt auch für gewöhnlich am Ort des Geschehens, es ist immerhin eine Selbstmordmission auf die sich begeben. Insofern fällt schon seine Flucht aus dem Rahmen, denn so kommt er nicht an die gehofften Jungfrauen im Paradies ;)

Ich bin sicher, dass in der Ausbildung für Einsatzkommandos genau das gelehrt wird, was Dir Dein Bekannter erzählt hat. Nur ist der Berlin-Attentäter erstens auf keine Spezialeinheiten getroffen. Zweitens darf die Frage erlaubt sein, ob Dein offenbar top ausgebildeter Bekannter in einer Notwehrsituation tatsächlich so lehrbuchmäßig reagieren würde. Vermutlich gibt es darauf keine Antwort, außer er war wirklich schon in einer Notwehrsituation.
Natürlich war er in Notwehrsituationen, er ist Amerikaner und war auch im Krieg.
Er meinte mal vom Großteil seiner Einsätze erfährt die Öffentlichkeit nichts oder nicht die ganze Geschichte. Er hat auch die Reaktion der amerikanischen Polizisten kritisiert, die zu schnell auf Schwarze schießen würden. Das ist ja genauso ein Problem von Vorurteilen und es ist klar, wenn man so durch Vorurteile und Ängste geprägt ist, zieht man auch schneller die Waffe.


:mad:

wie man ja in Saudi-arabien, Iran, Afghanistan & Co vor Ort studieren kann...

typische Relativierung aus einem Paralleluniversum...

jetzt kommt gleich wieder die übliche Rassismuskeule, wetten ? oder gibt es sonst noch irgend ein Argument... ?

garoto
Passiert dir wohl öfters, dass dich jemand einen Rassisten nennt :D
Ich bin jetzt ganz lieb zu dir und sage dir nur, du solltest auch den ersten Satz in meinem Zitat beherzigen. Es ist nämlich offensichtlich, dass du auch keinen blassen Schimmer hast wo der Unterschied liegt ;)
DANN können wir gerne über Relativierungen und Parallelwelten diskutieren :)

Bei welchem Einsatzkommando is dein bekannter...bei einer Guerillaeinheit? Falls er bei der österreichischen Polizei is, sollte er vielleicht seine Einstellung a bissl überdenken...oder stattdessen bei einem Erschießungskommando anheuern...;)
Er ist Amerikaner, war knapp über 20 Jahre beim Militär und auch im Krieg. Und seit ein paar Jahren bei einem Einsatzkommando.
Dass er viel mehr an Erfahrung und Wissen hat als ein Straßenpolizist (übrigens, es sind nicht immer die Straßenpolizisten, die einen vermeintlichen Terroristen erwischen), steht auch nicht zur Diskussion. Sondern, dass man ein "target" (wie er die Täter nennt) nicht so schnell ausschalten soll, wenn er "wertvoll" ist. Soll heißen, wenn er wichtige Informationen haben könnte.
 
Was ist denn für dich eine fundierte Theorie? Wenn sie von der Regierung kommt?
Das ist völlig irrelevant.
Eine fundierte Theorie ist, wenn sie von richtigen Prämissen ausgeht, in sich logisch ist, möglichst von Empirie oder Versuchen gestützt, wobei wiederum die angewendete Methodik modern und gut begründet sein sollte. Vor allem sollte die Theorie aber nicht falsifiziert sein.

Dieser Tätertyp stirbt auch für gewöhnlich am Ort des Geschehens, es ist immerhin eine Selbstmordmission auf die sich begeben. Insofern fällt schon seine Flucht aus dem Rahmen, denn so kommt er nicht an die gehofften Jungfrauen im Paradies ;)
Na eben. Warum schreibst Du dann vorher von Hinrichtung? Der hat doch seinen Tod provoziert, so wie auch andere vor ihm.

Natürlich war er in Notwehrsituationen, er ist Amerikaner und war auch im Krieg.
Er meinte mal vom Großteil seiner Einsätze erfährt die Öffentlichkeit nichts oder nicht die ganze Geschichte. Er hat auch die Reaktion der amerikanischen Polizisten kritisiert, die zu schnell auf Schwarze schießen würden. Das ist ja genauso ein Problem von Vorurteilen und es ist klar, wenn man so durch Vorurteile und Ängste geprägt ist, zieht man auch schneller die Waffe.
Das ist ein ganz anderes Thema, weil dort auch Unbewaffnete erschossen werden.

Willst Du die Weisheiten eines GIs mit Kriegserfahrung tatsächlich auf einen einfachen italienischen Polizisten umlegen?
 
Passiert dir wohl öfters, dass dich jemand einen Rassisten nennt :D
Ich bin jetzt ganz lieb zu dir und sage dir nur, du solltest auch den ersten Satz in meinem Zitat beherzigen. Es ist nämlich offensichtlich, dass du auch keinen blassen Schimmer hast wo der Unterschied liegt ;)
DANN können wir gerne über Relativierungen und Parallelwelten diskutieren :)
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außer dir und manon hat mich weder hier noch im real live noch keiner einen rassisten genannt (echt), die direkte oder latente rassismuskeule ist halt die einzige waffe mit einige ihren echo-raum schon noch schön sauber von abweichenden meinungen halten können. das ist schon lange fad und nur noch schwach....:yawn:

aber ich nehme aber neuerlich zur kenntnis: du kennst die wahrheit über die selbst ernannte "religion des friedens", willst oder kannst das nicht begründen aber die vielen und weltweiten kritiker liegen alle falsch...aha....

garoto
 
Dieser Tätertyp stirbt auch für gewöhnlich am Ort des Geschehens, es ist immerhin eine Selbstmordmission auf die sich begeben. Insofern fällt schon seine Flucht aus dem Rahmen, denn so kommt er nicht an die gehofften Jungfrauen im Paradies ;)

soll ja a täuschung sein, das mit den 72 (oder so) jungfrauen......in wirklichkeit ists nur eine 72jährige, was aber ned wirklich verlockend wirkt. :D
 
Da ich keine Zeit und Lust hatte, 88 Seiten Thread zu lesen, möchte ich mich höflich entschuldigen, falls schon jemand erwähnt hat, dass die Verbrechen am Menschen insgesamt nicht/kaum zugenommen haben seit zwei Jahrzehnten, sondern nur die Berichterstattung der Medien sich derart weiterentwickelt hat, daß wir nun den Eindruck einer verstärkt terrorifizierten Welt vermittelt bekommen.
Welche Konkurrenz hatte der ORF vor 20 Jahren? Und heute?
An den Triggerpunkten der Weltgeschichte treffen sich mitlerweile Journalisten aller Herren Sender, fast wie ausgemacht.
Es liegt mehr denn je an jedem einzelnen, die Fülle an Informationen auf richtig/falsch, relevant/belanglos zu filtern.
 
...
den guten alten jeanne aus der krone ein bissl abgewandelt: "wer alt genug dazu ist eine waffe auf einen polizisten zu richten, der ist auch alt genug zum sterben!"
Ja ja, das alte Ekelpaket Jeanne .... ;) Interner Auftrag: Staberln....
Dieses "Zitat" brachte er zu jenem Fall, in dem ein flüchtender Teenager von einem Polizisten (in "Notwehr") von hinten erschossen worden ist....
Dieser Polizist ist nach jüngeren Medienberichten noch heute aktiv im Dienst (und immer wieder "auffällig").
Aber nein - es gibt keinen "Korpsgeist" und keine Interessensallianzen in Österreich. ;)

Das führt zum Ausgangspunkt zurück - der in Wahrheit trotz all der posts hier nur wenig diskutiert wird: es steht einem Polizisten nicht zu, über Leben und Tod zu entscheiden. Sein Job ist es, unter Bedacht auf Leben und Gesundheit seiner selbst, seiner Kollegen und der Zivilbevölkerung (jeder Schusswaffengebrauch gefährdet immer auch Unbeteiligte!) Tatverdächtige "dingfest" zu machen.

Darum wehre ich mich gegen die unberechtigten Helden- und Jubelrufe. Der italienische Polizist hat seinen Job erledigt. Zweitbest möglich. Eine Verhaftung eines lebenden Attentäters wäre wirklich eine Heldentat gewesen.

Aber - das Thema des threads sind nicht Polizeibefugnisse sondern der internationale Terror. Oder meinetwegen auch, ob es gesellschaftlich erwünscht und richtig erscheint, die Polizeibefugnisse (zumindest befristet) zu erweitern.
 
Sorry, es braucht aber wohl genau so wenig Mitleidsbekundungen zum Tod eines Massenmörders.
:up:
Braucht es nicht. Warum auch? Und selbst wenn - wäre es "reifer" sich davon nicht aufregen zu lassen.

Aber er hat Eltern und Geschwister - ich meine, ich differenziere zwischen Mitleid und Mitgefühl. Mein Mitgefühl gilt ihnen, denn ich vermute, dass sie weder mit der Entwicklung des Sohnes noch mit seinem Tod glücklich sind. Er hat auch Landsleute ... wenn wir nach Wegen der Entspannung suchen, sollten wir auch die sozialen Netze mit bedenken. Oder?

So wie mein Mitgefühl den beiden italienischen Beamten wie auch den Angehörigen der Opfer gilt.

Meine persönliche Gefühlslage sollte aber nicht über die "Meta-Ebene" "Prozess-analyse" bestimmen. Eine sachliche Aufklärung hat auch viel mit Psychohygiene zu tun.
 
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