Wie erwähnt, es gibt keine fundierte Alternativtheorie.
Was ist denn für dich eine fundierte Theorie? Wenn sie von der Regierung kommt?
Die Unterstellung bezieht sich auf das "Bezahlen".
Ah ok, ja dann stimmt das mit dem unterstellen.
Auffällig ist vielmehr, dass ein bestimmter Tätertyp auf Polizisten schießt, sobald er gestellt wird. Unter dieser Prämisse ist es dann nicht mehr so auffällig, dass solche Tätertypen beim Schusswechsel öfter sterben als andere.
Dieser Tätertyp stirbt auch für gewöhnlich am Ort des Geschehens, es ist immerhin eine Selbstmordmission auf die sich begeben. Insofern fällt schon seine Flucht aus dem Rahmen, denn so kommt er nicht an die gehofften Jungfrauen im Paradies
Ich bin sicher, dass in der Ausbildung für Einsatzkommandos genau das gelehrt wird, was Dir Dein Bekannter erzählt hat. Nur ist der Berlin-Attentäter erstens auf keine Spezialeinheiten getroffen. Zweitens darf die Frage erlaubt sein, ob Dein offenbar top ausgebildeter Bekannter in einer Notwehrsituation tatsächlich so lehrbuchmäßig reagieren würde. Vermutlich gibt es darauf keine Antwort, außer er war wirklich schon in einer Notwehrsituation.
Natürlich war er in Notwehrsituationen, er ist Amerikaner und war auch im Krieg.
Er meinte mal vom Großteil seiner Einsätze erfährt die Öffentlichkeit nichts oder nicht die ganze Geschichte. Er hat auch die Reaktion der amerikanischen Polizisten kritisiert, die zu schnell auf Schwarze schießen würden. Das ist ja genauso ein Problem von Vorurteilen und es ist klar, wenn man so durch Vorurteile und Ängste geprägt ist, zieht man auch schneller die Waffe.
wie man ja in Saudi-arabien, Iran, Afghanistan & Co vor Ort studieren kann...
typische Relativierung aus einem Paralleluniversum...
jetzt kommt gleich wieder die übliche Rassismuskeule, wetten ? oder gibt es sonst noch irgend ein Argument... ?
garoto
Passiert dir wohl öfters, dass dich jemand einen Rassisten nennt

Ich bin jetzt ganz lieb zu dir und sage dir nur, du solltest auch den ersten Satz in meinem Zitat beherzigen. Es ist nämlich offensichtlich, dass du auch keinen blassen Schimmer hast wo der Unterschied liegt

DANN können wir gerne über Relativierungen und Parallelwelten diskutieren
Bei welchem Einsatzkommando is dein bekannter...bei einer Guerillaeinheit? Falls er bei der österreichischen Polizei is, sollte er vielleicht seine Einstellung a bissl überdenken...oder stattdessen bei einem Erschießungskommando anheuern...
Er ist Amerikaner, war knapp über 20 Jahre beim Militär und auch im Krieg. Und seit ein paar Jahren bei einem Einsatzkommando.
Dass er viel mehr an Erfahrung und Wissen hat als ein Straßenpolizist (übrigens, es sind nicht immer die Straßenpolizisten, die einen vermeintlichen Terroristen erwischen), steht auch nicht zur Diskussion. Sondern, dass man ein "target" (wie er die Täter nennt) nicht so schnell ausschalten soll, wenn er "wertvoll" ist. Soll heißen, wenn er wichtige Informationen haben könnte.