vergewaltigungsversuch von einem 15-Jährigen

:hmm: also gabs "sowas" auch früher schon :hmm:




das zum thema "heutige jugend" :daumen:

klar gabs sowas früher auch schon , aber wenn ich jetzt nur meine hauptschulzeit mit der von meiner tochter vergleiche dann sind da schon gravierende unterschiede , in meiner zeit wurde gerauft nicht gestochen oder gar geschossen , in meiner zeit wurden heimlich zigaretten geraucht nicht gekifft oder gar gekokst und in meiner zeit hatten wir schüler respekt vor unserem lehrer nicht so wie heute das sich der lehrer vor den schülern fürchten muss . jugendliche kriminelle gabs , gibts und wirds immer geben nur die hemmschwelle wieder immer niedriger .
 
in meiner zeit wurde gerauft nicht gestochen oder gar geschossen

:hmm: da geb ich dir recht :hmm: aber eben auch nur aus eigenem erleben -> weil wir damals eben nicht weltweit mitbekommen haben was geschah was heute aber total anders ist wenn in irgendeiner ecke der welt was passiert weiss man es heute überall - diese informationen hatten wir nicht

in meiner zeit wurden heimlich zigaretten geraucht nicht gekifft oder gar gekokst

:nono: da nicht -> denn ich kann mich gut erinnern wie mir dope/gras angeboten wurde

und in meiner zeit hatten wir schüler respekt vor unserem lehrer nicht so wie heute das sich der lehrer vor den schülern fürchten muss

na ja das kann aber auch mit den handelnden personen und dem system zusammenhängen

wir können nicht unsere kinder offener und freier erziehen als wir es erleben durften und dann von ihnen verlangen dass sie sich in der schule komplett anders verhalten müssen

andererseits sollte sich die schule endlich mal ihres miefs aus zeiten kaiserin maria theresia besinnen und die fenster öffnen und auslüften​
 
..., in meiner zeit wurde gerauft nicht gestochen oder gar geschossen , in meiner zeit wurden heimlich zigaretten geraucht nicht gekifft oder gar gekokst und in meiner zeit hatten wir schüler respekt vor unserem lehrer nicht so wie heute das sich der lehrer vor den schülern fürchten muss .

Doch, auch in deiner Zeit wurde gestochen, geschossen oder an Alkoholüberdosis gestorben, und manche Lehrer haben sich schon damals vor den Schülern gefürchtet. Andere fürchten sich auch heute noch nicht.
:)
 
Doch, auch in deiner Zeit wurde gestochen, geschossen oder an Alkoholüberdosis gestorben, und manche Lehrer haben sich schon damals vor den Schülern gefürchtet. Andere fürchten sich auch heute noch nicht.
:)

interessante theorie die du da aufstellst aber sorry ich bin nicht 20 falls du das glaubst.
 
Ein bisserl mehr Vertrauen in die Kraft unserer Kultur, bitte!
Diese Kraft schwindet ständig.
Die postmoderne Gesellschaft von heute zeichnet sich dadurch aus, daß Ideologien und Aufklärung Anziehungskraft verlieren und der soziale Zusammenhalt schrumpft.

Doch Ideologien sind lebenssinnstiftend und daher zielgebend. Für die Aufklärung (Primat der Vernunft) gilt das selbe.
Als Ausgleichsbewegung für diesen Mangel an Lebenssinn könnte man die Zunahme bzw Rückkehr zu Religion, Sekten und Esoterik ansehen.

Das Schrumpfen des sozialen Zusammenhalts schließlich geht mit Egoismus, Vereinsamung, Rückhaltlosigkeit und Ängsten einher.
Die meisten jungen Ausländer haben eh schwere Sträuße mit ihren Familien auszufechten, weil sie sich zu begeistert verösterreichern. Von der anderen Seite her betrachtet man das naturgemäß eh schon wissen.
Leider. Viele wollen sich aber auch gar nicht unsere Kultur annähern. Es bilden sich Ghettos.
He! Das sind doch alles Suggestionen von Medien!
Was?
 
Meines Erachtens ist das Gefängnis keine wirklich abschreckende Maßnahme, zumal viele Gefängnisse (gerade in der BRD) wirklich schon eine Art von kleinem Hotel mit zwei ** darstellen.
Auf in sehr armseligen Verhältnissen lebende Wiederholungstäter mag das leider zutreffen.
in so manchem Knast Bibliotheken und gut ausgestattete Sporträume u.v.m. vorhanden.
Bibliotheken halte ich für extrem wichtig. Sie sind ein Mittel der (Selbst-)Erziehung, Bildung und können andere, positive Interessen fördern und dienen somit der Läuterung.
sogar Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Hier gilt das gleiche. außerdem soll wie bereits gesagt wurde nach dem Haftende der Ex Häftling besseres berufliches Fortkommen haben.
Arbeitslosigkeit macht böse!
In meinen Augen für so manchen Rumtreiber und Gauner eine willkommene Location.
Leider manchmal wahr.
Und zum Thema Resozialisierungs-Maßnahmen: Na prima, der Steuerzahler darf also dafür auch noch aufkommen.
Strafe ohne Resozialisierung ist nicht ausreichend, um den Zweck der Läuterung zu erreichen.
In Bezug auf das Strafmaß wäre ich dafür, bei Körperdelikten gleiches mit gleichem zu vergelten.
Das ist blanker Unsinn.
so ganz falsch kann ich damit nicht liegen, denn im TV habe ich vor einigen Tagen einen Bericht gesehen, daß ein amerikanischer Richter schon seine Urteile/Strafvollzug in dieser Richtung fällt.
Ich ärgere mich häufig, wenn die USA in sozialen Fragen als Vorbild herangezogen werden, weil IMHO die USA in sozialen Dingen ein dritte Welt Land sind.

Mit dritte-Welt-Kriminalität und -Rechtssystem.
 
interessante theorie die du da aufstellst aber sorry ich bin nicht 20 falls du das glaubst.

Am meisten hat sich der Stil der Medienberichterstattung geändert. Medienberichten nicht bloß, sie schaffen Realitäten.

In meiner Schulzeit von den 60ern bis in die 70er gabs schulinterne Messerstechereien mit Schwerverletzten, Bandenkriminalität, Raubüberfälle und immer wieder mal an Alkohol verstorbene Teenager. Solche Vorfälle waren damals fünfzeilig in der Chronik erwähnt. Heute bekommt eine vierzehnjährige, die mit 1,5 Promille aufgegriffen wird, eine Reportage in der Kronenzeitung.

Wahrheiten entstehen im Kopf.
 
Leider, auch durch meine Schuld, solche Threads sollte man schnellstmöglich schliessen, um Menschenverachter und Rassisten
keine Plattform zu bieten, weil diskutieren hat keine Chance gegen .....:mauer:
Aha! Andersdenkende dürfen ihre Meinung also nicht äußern?
Bist ja sehr demokratisch!:mauer:
 
In meiner Schulzeit von den 60ern bis in die 70er gabs schulinterne Messerstechereien mit Schwerverletzten, Bandenkriminalität, Raubüberfälle und immer wieder mal an Alkohol verstorbene Teenager.

also in meiner schulzeit (auch in den 70ern) gabs sowas nicht , wenn man deinen bericht liest könnte man sogar auf den gedanken kommen das du in chikago zur schule gegangen bist :shock:

klar wird heutzutage von den medien alles breitgetreten , gewalt im fernsehn oder internet gabs damals auch ned ,aber fakt ist das in meiner hauptschulzeit wir 28 schüler in der klasse waren davon 27 österreichische und ein jugoslawischer schüler, rassenkämpfe gabs damals keine (wie auch bei 27:1) ,heute schaut das ganze so aus das in den klassen was weis ich 4, 5, 6 rassen vertreten sind und jeder die nr.1 sein will.
 
..... ,heute schaut das ganze so aus das in den klassen was weis ich 4, 5, 6 rassen vertreten sind und jeder die nr.1 sein will.

Wobei das mM nicht das Problem ist - daß sich manche Eltern keine Zeit für ihren Nachwuchs nehmen und Fernseher,PC und Playstation die Babysitterfunktion übernehmen wohl schon eher.
 
Meinst damit, dass der 15jährige vergewaltigt und in den Arsch gefickt werden soll....:mauer:

Wenn er ein Pech hat, und in eine von Dir so gepriesen BRD Haftanstalten kommt..., dann steht ihm das eh bevor...trotz der gerichtlichen Strafe...

Und weisst, auch wennst glaubst, dass die Politiker und Fachleute alle Trotteln sind, die wissen schon, dass nur "menschenwürdige" Strafanstalten zur Beruhigung und zu weniger Agression beitragen, und somit ein Resozialisierung leichter fällt, auch wenns nicht bei Jedem klappt..;)
 
Diese Kraft schwindet ständig.
Die postmoderne Gesellschaft von heute zeichnet sich dadurch aus, daß Ideologien und Aufklärung Anziehungskraft verlieren und der soziale Zusammenhalt schrumpft.
Ich kann nicht sehen, dass die Kultur verschwindet.

Der soziale Umgang aber ...
:lol:
Und wie sich der geändert hat! Dazu tragen aber die Medien viel bei. Technologien wie Mobilnetz, Internet, eine veränderte Philosophie der Massenmedien können ja gar nicht ohne Auswirkungen bleiben.

Und die Wirtschaft hat auch unentwegt an einer Stärkung des Konkurrenzdenkens gearbeitet, natürlich auf Kosten von Synergie und Solidarität.
Doch Ideologien sind lebenssinnstiftend und daher zielgebend. Für die Aufklärung (Primat der Vernunft) gilt das selbe.
Als Ausgleichsbewegung für diesen Mangel an Lebenssinn könnte man die Zunahme bzw Rückkehr zu Religion, Sekten und Esoterik ansehen.
Naja, ich kann mich nicht erinnern, dass es irgendwann mal weniger Sekten und Esoterik gegeben hätte.
Das Schrumpfen des sozialen Zusammenhalts schließlich geht mit Egoismus, Vereinsamung, Rückhaltlosigkeit und Ängsten einher.
Leider, leider, leider.
:cry:
Leider. Viele wollen sich aber auch gar nicht unsere Kultur annähern. Es bilden sich Ghettos.
Und was kann man da unternehmen?
 
:daumen: das ist ein wort --> genau darum gehts mir ->
wie können wir es besser machen wie können wir solches verhindern -

keiner fragt wie es zu solchem handeln kommt (eine voraussetzung um in zukunft verhindern zu können)

und um nicht absichtlich misverstanden zu werden -> natürlich gehört so manches "auch" mit gefängnis bestraft - aber unsere gesellschaft begnügt sich mit dem wegsperren (der rache) und das wird keine veränderung zum guten bringen sondern nur verschlechterungen
Ja, auch Erziehung allgemein verhindert Verbrechen.
Eigentlich meinte ich die Erziehung während der Strafe.

Die Strafe muß weh tun. Dadurch schreckt sie stärker ab als alleine der Umstand, vom Sozialleben abgeschnitten und in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt zu sein.

Die Strafe muß auch Rückfälle durch Läuterung (z.B. durch Erziehung) verhindern.

Ich denke, daß man hierzulande andere Formen des Strafvollzugs als (nur) das Gefängnis vermehrt anstreben sollte.

Ich denke, daß Arbeit, Sport und Erziehung am vielversprechendsten für die Läuterung sind.
Insofern ist die Methode der US-Bootcamps überdenkenswert (auch wenn ich vieles amerikanische ablehne).

Ich denke nicht, daß sich unsere Gesellschaft mit dem wegsperren begnügt: Resozialisierungmaßnahmen finden statt. Der Umfang und die Art dieser Maßnahmen sind sicher verbesserungswürdig.
 
und in meiner zeit hatten wir schüler respekt vor unserem lehrer nicht so wie heute das sich der lehrer vor den schülern fürchten muss . jugendliche kriminelle gabs , gibts und wirds immer geben nur die hemmschwelle wieder immer niedriger .

In meiner Zeit auch.....erst Jahre später, bei Klassentreffen habe ich festgestellt, welchen Trotteln wir ausgesetzt waren, in meiner Zeit fast lauter alte Nazis....:mauer:
 
also in meiner schulzeit (auch in den 70ern) gabs sowas nicht , wenn man deinen bericht liest könnte man sogar auf den gedanken kommen das du in chikago zur schule gegangen bist :shock:
Jetzt hast hoffentlich nicht geglaubt, dass sich das alles in meiner Klasse abgespielt hat!
:lol:
Ich weiß das, weil ich schon Ende Volksschule bis zu drei Zeitungen täglich gelesen habe. Der Messerüberfall hat sich in einer Nachbarschule abgespielt, weshalb ich mich an die (kurzen) Berichte besonders gut erinnern kann.

Jugendliche mit Alkoholvergiftung hab ich damals allerdings mehrmals gesehen. Sowas stand NIE in der Zeitung.
 
:hmm: also gabs "sowas" auch früher schon :hmm:

das zum thema "heutige jugend" :daumen:


Das ist aber ein bisserl wenig zum Thema "heutige Jugend" :roll:

Jugend ist - und war immer schon - die Zeit des Entdeckens, die Zeit des Ausprobierens, die Zeit der Suche nach den eigenen Möglichkeiten und ihren Grenzen. Und gerade die Suche nach den Grenzen verlangt Vorbilder, an denen man sich orientieren kann. Von wo sollen sie diese Vorbilder erhalten, wenn nicht von den Eltern, den Lehrern, also grob gesagt von den Erwachsenen. Und wer soll ihnen Grenzen setzen, wenn nicht wieder wir - indem wir in den Jugendlichen (und auch schon vorher in den Kindern!!!) das Verständnis dafür wecken, anderen Menschen mit Respekt zu begegnen, andere Meinungen zu akzeptieren, die menschliche Würde jedem Menschen zu gewähren und ihn entsprechend zu behandeln.

Jedes Verbrechen, ob jetzt gegen Leib und Leben oder ob ein Vermögensdelikt, hat seine tiefen Wurzeln gerade darin: dass dieses Verständnis den Tätern abhanden gekommen ist.

Was sollen da härtere Strafen helfen?


jugendliche kriminelle gabs , gibts und wirds immer geben nur die hemmschwelle wieder immer niedriger .

Ja, so ist es. Und die Hemmschwellen werden immer niedriger, weil die Vorbilder immer schlechter werden. Und ich meine da gar nicht nur Eltern und Lehrer - ihnen will ich zugestehen, dass sie auch heute noch bemüht sind, ihr bestes zu geben. Aber unsere heutige Zeit erlaubt den unbetreuten Kindern und Jugendlichen, sich ihre Vorbilder aus verschiedensten internationalen Quellen selbst zu suchen. Und der Schaden, den das Internet da anrichtet, ist enorm.
Das muss uns allen doch klar sein.

Und es sollte uns auch zu denken geben, dass vor allem Gewalt in Filmen und Spielen in nahezu unzensierter Form den Jugendlichen nahe gebracht wird, ohne sich weiters Gedanken über die möglichen Folgen zu machen. Hauptsache, die Kasse stimmt. Wenn dann extrem gewaltbereiche Jugendliche heraus kommen, sind natürlich immer die anderen schuld. Es sind überhaupt immer die anderen schuld, das ist ja so einfach.

Wir alle sind schuldig.

Auch hier im Erotikforum, zum Beispiel.
Wenn ein Jugendlicher hier mit liest (Strichforen), in welcher Form hier von Prostituierten geredet wird, dann wird man kaum hoffen dürfen, dass der Betreffende in zwei oder drei Jahren Prostituierte in erster Linie als Menschen betrachtet, deren Würde er achten will.

Wenn man hier (immer wieder) mit liest, in welch gehässiger und abwertender Form über Ausländer, Imigranten und sogar schon über Österreicher fremdländischer Herkunft geredet wird, dann wird man von dem Jugendlichen nicht erwarten können, dass er in absehbarer Zeit die Würde aller Menschen zu achten bereit ist.

Wir alle sind schuld.

Wir dürfen uns ruhig selbst an der Nase nehmen. :cry:
 
mir ist es immer ein rätsel das ein eigentumsdelikt in den meisten fällen härter bestraft wird als ein verbrechen gegen leib und leben.
Dass könnte historisch bedingt sein:

Die Justiz entwickelte sich in der herrschenden, besitzenden Gesellschaftsschicht. Diese Besitzenden waren wohl am häufigsten mit dem Zuwachs und Erhalt ihres Besitzes beschäftigt, maßen dem überproportionale Bedeutung bei und hatten wohl auch am meisten Problem mit Eigentumsdelikten.
 
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