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Würd ich gern machen, leider will sie nicht weg bzw umziehen
wie kommt man auf die idee dass man kind bei sowas um seine meinung fragt?
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Würd ich gern machen, leider will sie nicht weg bzw umziehen
wir mussten zwei burschen auch trennen damit sie sich ned mit ca 14 die schaedel einschlagenBleib du, wo du bist und sie bleibt in ihrer Wohnung - wo liegt das Problem?
15 Minuten ist doch ein Katzensprung
Zwei Kinder unterschiedlichen Geschlechts würd ich ned in ein Zimmer packen - schon gar ned in dem Alter …
Ich hab zwei Kinder (15 und 17) und hab extra ne Wohnung mit zwei Kinderzimmern genommen
Nicht das Kind, die Freundinwie kommt man auf die idee dass man kind bei sowas um seine meinung fragt?
„Sie“ dürfte in dem Fall die Freundin sein ….wie kommt man auf die idee dass man kind bei sowas um seine meinung fragt?
warum nicht? es duerfte auch eine mutter geben und in dem alter wirst vom gericht schon nach deinem wunsch gefragt und dann is er sie schneller los als er denkt.wie kommt man auf die idee dass man kind bei sowas um seine meinung fragt?
Nicht das Kind, die Freundin
warum nicht?
naja schon,wenn man sich mit einem menschen eine gmeinsame existenz aufbauen will, muss man wich halt verstaendigen und definieren was fuer alle halbwegs passt. da duerfte gar nix passen, auch wenn man vom te nachliest das die freundin ja mit mehreren dingen unzufrieden ist (gemeinsame feiern mit beiden elternteilen).ahso! ok, aber auch nicht sonderlich wichtig was die will ...
lol, du meinst wenn du ein kind mit 12 aus ihrer umgebung reisst, sie die schule wechseln muss und dann auch noch mit einem 11 jaehrigen in einem zimmer wohnen muss ist das kein thema was man besprechen sollte? was wenn nicht das?weil m.m.n. die meinung von kindern in manchen angelegenheiten einfach nicht gefragt ist!
warum wigentlich der schulwechsel? so weit is es doch nicht.Nicht das Kind, die Freundin
Edit:
Also beim Zusammen ziehen natürlich. Da geht's ja doch um eine große Entscheidung mit Schulwechsel etc
Ja, genau, sie hat ein Eigentum. Versteh ich auch total, dass sie da nicht raus möchte.@Mitglied #154266
Also deine Freundin hat ne Eigentumswohnung? Hab ich das richtig verstanden?
Verständlich, dass sie da ned raus will …
Aber, es muss doch auch klar sein, dass man zwei Kinder ned einfach zusammenstecken kann …
Kommen die Kinder generell gut miteinander aus?
Was spricht dagegen, die ETW unterzuvermieten und was gemeinsames größeres zu mieten?
Läßt denn deine Freundin gar ned mit sich dbzgl reden?
warum wigentlich der schulwechsel? so weit is es doch nicht.
schau, es kann nicht gut gehen. das muss dir klar sein. in der wohnung wirst du deine freundin verlieren weil sie aerger mit deiner tochter hat und deine tochter wird dir das nie verzeihen. eine frau die derartiges von mir verlangt (und mit mir kannst echt alles machen) kann nicht die richtige in der lebenssituation sein. wir haben sechs burschen gepatchworked grossgezogen, das ist ein riesenprojekt und das geht nur gut wenn man ruecksicht nimmt. und selbst dann ist es schwierig. ihr habt keine chance. ich nehme an deine freundin haette dich am liebsten ohne deiner tochter und vielleicht (aber das ist eine unterstellung) denkt sie sich, die geht dann eh bald zu ihrer mama.Ja, genau, sie hat ein Eigentum. Versteh ich auch total, dass sie da nicht raus möchte.
Sie sieht es ähnlich wie z.b. Tom schreibt, dass man da die Kinder nicht fragt bzw das Glück der Eltern auch wichtig ist. Was natürlich wichtig ist, aber dann doch wieder leidet wenn's den Kindern nicht gut geht.
Die Kids kommen so lala aus. Haben halt total unterschiedliche Interessen und sind eher genervt voneinander. Verstehe ich auch, hatte in meiner Kindheit auch ein paar Patchwork Geschwister. Mit einigen ging es gut mit anderen nicht.
Reden schon, aber es kommt halt immer wieder und unterschwellig.
Nungut … das Glück der Eltern ist wichtig - stimmtJa, genau, sie hat ein Eigentum. Versteh ich auch total, dass sie da nicht raus möchte.
Sie sieht es ähnlich wie z.b. Tom schreibt, dass man da die Kinder nicht fragt bzw das Glück der Eltern auch wichtig ist. Was natürlich wichtig ist, aber dann doch wieder leidet wenn's den Kindern nicht gut geht.
Die Kids kommen so lala aus. Haben halt total unterschiedliche Interessen und sind eher genervt voneinander. Verstehe ich auch, hatte in meiner Kindheit auch ein paar Patchwork Geschwister. Mit einigen ging es gut mit anderen nicht.
Reden schon, aber es kommt halt immer wieder und unterschwellig.
was wenn nicht das?
das kann sich aendern, meine schwester (ein jahr aelter) und ich hatten uns nix zu sagn, gar nix. wie ich dann mit 17 oft fortgegangen bin hat sie um 1 in der frueh begonnen (sie hatte den fschein) alle meine lokale abzusuchen damit sie mich heimbringt. ich seh sie heute auch jur alle drei monate aber es gibt kaum einen menschen dem ich mich so nahe fuehle.Nungut … das Glück der Eltern ist wichtig - stimmt
Ich hab eben zwei Kinder, wie schon erwähnt - die können sich absolut nicht ausstehen und da ist nix mit Glück … es belastet nämlich tlw sehr
Und jetzt stell dir mal deine Situation vor - in Hinblick darauf, dass die beiden noch nichtmal ihr bisheriges Leben miteinander verbracht haben …
Ich glaub kaum, dass da euer Glück groß im Vordergrund stehen wird …
Ihr werdet mglw permanent mit dem Unwohlsein der Kinder konfrontiert werden - ist meiner Vermutung nach kein Garant für prickelnde Nächte zb
Und ich bin keine Mutter, die das Glück der Kinder über das eigene stellt - nur zum allgemeinen Verständnis
wie geschrieben, da ziehst bei geschiedenen/getrennten eltern sowieso aber auch so schnell den kuerzeren. so ein patriach gibt es gott sei dank nicht mehr. und einmal so einen satz vor dem jugendamt oder einem richter und du musst froh sein wenn sie noch bei dir leben duerfen. auflagen bekommst auf jeden fall.mit kindern eigentlich gar nichts! eltern entscheiden, kinder akzeptieren - punkt!
unwohlsein ist eine untertreibung in deinem fall. das waere es wenn ein zimmer fuer deine tochter da waere aber so ist es eher unzumutbar.Danke euch beiden jetzt am Schluss für die ehrlichen Worte.
Insgeheim fühlt es sich eh so an.
Ich bin ja auch einer mit dem man viel machen kann bzw der viel mit sich machen lässt.
Bei ihr dreht es sich aber etwas und hab dann das Gefühl ich sei ein schlechter Freund.
Ja, und Unwohlsein der Kinder kann nie die Lösung sein.