- Registriert
- 13.4.2003
- Beiträge
- 54.213
- Reaktionen
- 26.675
- Checks
- 1
Ich wundere mich noch heute wie es zu dieser 2/3 Mehrheit bei der Volksabstimmung gekommen ist, wenn 80% im Bekannten- und Verwandtenumfeld für Nein gestimmt haben.![]()
Ich hab dafür gestimmt und würde es heute wieder tun. Das Problem ist ja eher, dass einzelne Mitglieder (Briten, Polen) den Fortschritt in Richung geeintes Europa sabotieren (ganz im Sinne und im Sold des großen transatlantischen Bruders). DEn Herren Weltpolizisten passt natürlich ein schwaches Europa gut ins Konzept.
Einen Austritt aus dieser EU sollte kein Tabu sein, man sollte es zumindest diskutieren. Aber objektiv und nicht mit einer Werbemaschinerie die wir wieder selbst bezahlen dürfen.
Aja, und danach den Schweizer Weg einschagen ........ mitzahlen, aber nix mitreden. Statt solcher Schnapsideen sollte die österreichische Bevölkerung darüber abstimmen, ob wir wirklich neun Landeskaiser brauchen, die nichts anderes tun, als blockieren und sich im jeweiligen Jubelsenderstudio beweihräuchern lassen. Auf unsere Kosten
Ich verstehe auch nicht warum sich unsere Politiker so auf der Nase herumtanzen lassen. Wir sind Nettozahler. Und normalerweise gilt: Wer zahlt schafft an. Daher sollte den Nettozahlern viel mehr Stimmrecht gegeben werden. Wenn den Nettoempfängern das nicht passt, müssen sie ja das Geld nicht nehmen. Hand aufhalten und das Maul aufreißen geht nun mal nicht.
Ja, läuft schon einiges falsch in der EU. Die polnischen Maulaufreisser hätten ruhig vor der Tür stehen bleiben können mit ihren überzogenen Forderungen. Aber gesamthaft ist es schon auch in unserem Interesse, wenn Europa zusammenwächst.





) Fällen keine Weisung aus dem BMJ aktenkundig sein dürfte. Wer auch nur einen Hauch von Ahnung davon hat, wie die Bürokratie funktioniert, der weiß: Wer eine Weisung geben muss, hat auch schon verloren! Das Verlangen eines Untergebenen nach einer Weisung des Vorgesetzten ist das Äquivalent zum Ausspielen der "Gehe-aus-dem-Gefängnis-Karte" beim Monopoly ("Mach deinen Sch*** wie du willst, ich gehe nicht mit dir unter!"). Statt Weisungen zu geben, bringt man in der Ministerialbürokratie stets nur "Winke", "Wünsche" oder "Empfehlungen" an - vorzugsweise wortlos und schon gar nicht schriftlich. Die, die gemeint sind, wissen dann schon, was zu tun ist.