Radler werden immer gefährlicher......

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Aber in diesem thread wird über die Gefährlichkeit (und Selbstgefährdung) der RadfahrerInnen geplaudert... :mrgreen:

Dein Beitrag von der Rafahrerin war aber eher ein Beitrag zur Selbstgefährdung. Wem wäre sie den wirklich gefährlich geworden? Wie sollten wir eigentlich "gefährlich" definieren? Im Sinne von Gefahr für Leib und Leben? Da riskieren Radfahrer eher ihr eigenes Leben.
Aber für wem können Radfahrer eine Gefahr für Leib und Leben sein? Für Fußgänger und andere einspurige Fahrzeuge! Sie werden niemals eine Gefahr für mehrspurige Fahrzeuge oder Schienenfahrzeuge sein. Wie gefährlicher können Radfahrer in diesem Sinn dann noch werden?
Es gibt sicher genug Menschen die ein undiszipliertes Fahrverhalten mit dem Radl haben. Aber die Gefahr für Leib und Leben, die von einem Radfahrer ausgeht ist immer die Gleiche. Da es aber immer mehr Radfahrer gibt ist die Wahrscheinlichkeit natürlich grösser, dass man auf einen undisziplinierten Radfahrer trifft.
 
Das hat ja auch keiner in Abrede gestellt.. ;) Aber in diesem thread wird über die Gefährlichkeit (und Selbstgefährdung) der RadfahrerInnen geplaudert... :mrgreen:

Und dann melden sich autofahrer, die selber gefaehrlich unterwegs sind, und die duemmsten argumente bringen, um z.b. nummerntafeln zu rechtfertigen.

Meine persönliche "gefühlte" Wahrnehmung - ähnlich wie bei motorisierten und fußgehenden - ein Drittel ist fahrlässig bis grob fahrlässig unterwegs. Ich empfinde das halt als bewusst-aggressive Grundhaltung.
Ich befürworte das partnerschaftliche Prinzip im Strassenverkehr - und da hapert's wohl bei Einigen....

Aggressive grundhaltung bei allen teilnehrnern? Die einen mit einer tonnenschweren waffe, die andere mit einem fahrrad oder gar zu fuss. 100 autofahrer gegenueber einem radfahrer, wobei erstere noch die radfahrer als idioten hinstellen wollen. :mad:

Aber letzteren eine nummerntafel aufzwingen wollen, wo die sogar bei autos vollkommen sinnlos ist.

Die naechsten fordern dann einen chip fuer alle, wie beim hund, damit man jederzeit identifizierbar sind. Nur der (geld)adel braucht keinen, ich weiss eh.
 
Dieses Thema ist wahrlich abgeglitten.
Mein persönliches Resumee, auch als Selbst-Radler in Wien

- Wien ist eine Großstadt mit viel Verkehr, allerlei Arten, Autos, Öffis, Fussgänger, Radler.
Die derzeitige Gestaltung des Neben- bzw. Miteinanders ist suboptimal:
Radwege wurden platzsparend auf Gehsteigen dazugepinselt und enden im Nirvana. Für ein gemeinsames Miteinander, zB Eltern mit Kinderwagen, Spaziergänger und Radler ist nicht genug Platz.
- zT wurden alibi-halber auf Straßen "Mehrzweckstreifen" aufgepinselt, wo Radfahrer fahren sollen...-- da geht zT gar nicht, weil die Straßen viel zu eng für ein Fahrrad plus vorgeschriebenen Abstand plus PKW sind, geschweige denn LKW, BUS o.ä.
- leider viel zu viele Radfahrer fahren irgendwie und halten sich an keine StVO...Telefonieren, Fahren gegen Einbahn, Fahren am Gehweg, Fahren ohne Licht
- leider viel zu viele Autofahrer fahren absolut rücksichtslos gegenüber Radfahrern ( Abstand, Abbiegen )

Tja, was mach ma draus?

Meine Meinung wär ja immer noch...innerstädtisch außer Durchzugsstraßen Tempo 30 mit Überwachung, keine Radwege sondern Radön auf die Straße...bei 30 ja kein Thema, Busse eigene Spuren. ZT eigene Fahrradspuren wie zB Donaukanal oder so. Umbau der Knackpunkte wie u-Bahn-Ausgänge bzw dort ein Stop für Radfahrer oder eine 10 km/h Beschränkung. Und rigorose Kontrollen auch gegen Radfahrer....Handy, Ohne Licht, Gegen Einbahn, Alkohol...harte Strafen bis zu Führerscheinentzug falls vorhanden...aber auch gegen Autofahrer...Schneiden, Vorrang, Rechtsregel missachten etc...


Sollte doch möglich sein, ein normales Miteinander...als einer, der alles ist, Autofahrer, Radfahrer, Fussgänger, seh ich diesen "Machtkampf" gegeneinander so sinnlos...niemand gwinnt
 
Achso, dafuer brauchen wir jetzt kennzeichen bei den fahrraedern!
Nein, bei den Fahrrädern brauchen wir sie dafür nicht. Mein Hinweis bezog sich auf Deine geistreiche Anmerkung, dass Kennzeichen bei Autos vollkommen sinnlos sind.

Magst uns Deinen g'spaßigen Standpunkt erklären?
 
Nein, bei den Fahrrädern brauchen wir sie dafür nicht. Mein Hinweis bezog sich auf Deine geistreiche Anmerkung, dass Kennzeichen bei Autos vollkommen sinnlos sind.

Magst uns Deinen g'spaßigen Standpunkt erklären?

auch wenn ich dem pollux nicht seinen gesichtspunkt streitig machen will, aus meiner sicht bringen kennzeichen bei fahrrädern in der tat nichts, weil erstens viele radfahrer weiterhin ohne kennzeichen fahren werden und weil zweitens radfahrer immer noch genau so verwaltungsübertretungen begehen werden wie bisher. da man verwaltungsübertretungen nicht als bürger anzeigen kann, bringt das auch nix, wenn man als bürger einen radfahrer am gehsteig "erwischt" wenn man als polizist einen erwischt, erwischt man ihn eh. wenn wir uns nun vorstellen, das kennzeichen müsste außerdem so groß sein, dass tatsächlich auch lesbar wäre, was da drauf steht, dann kommen wir schon ein bisschen in schwierigkeiten, wo das kennzeichen denn nun sinnvollerweise anzubringen wäre. weiters muss in betracht gezogen werden, dass fahrräder viel öfter geklaut werden als autos - die kennzeichenpflicht würde also einen größeren verwaltungsaufwand mit sich bringen als die kennzeichen bei autos es tun. hinzu kommt, dass es in österreich wohl weit mehr fahrräder geben dürfte als autos, da ja auch kinder und jugendliche mit fahrrädern fahren dürfen.

ich hab ja erfahrungen aus der schweiz und hab die auch schon geschildert. viele waren ohne kennzeichen unterwegs und haben sich erst dann eins zugelegt, wenn sie erwischt wurden. klauen von kennzeichen war keine seltenheit und des öfteren ist es tatsächlich auch mal passiert, dass wer ein kennzeichen verloren hat - je größer das kennzeichen, desto größer die wahrscheinlichkeit, dass man es merkt, wenn mans verliert, aber wenn die schraube weg ist, dann ist es auch schwierig, das kennzeichen gleich wieder anzubringen.

fazit: großer verwaltungsaufwand für wenig "ertrag" kennzeichen bei fahrrädern machen schlicht und einfach wenig sinn.

das radfahren soll ja nicht unattraktiver gemacht werden, sondern es ist ja durchaus sinnvoll, dass menschen mit dem fahrrad unterwegs sind, zumal in der stadt. gerade die feinstaubbelastung kann uns ein lied davon singen ;-)

mich beschleicht bei der forderung für kennzeichen für fahrräder immer das gefühl, dass es der pure neid der autofahrer ist, dass radfahrer mitunter auch mal einer drohenden strafe entwischen können, weil sie kein kennzeichen haben. jedoch ist dies extrem selten, weil erstens der beamte so oder so bereit ist, ein auge zuzudrücken und es zweitens einfach relativ selten vorkommt, dass man erwischt wird, wenn man die augen einigermassen offen hält. und nur weil die autofahrer neidisch sind, zahlt sich der aufwand wirklich nicht aus.
 
Nein, bei den Fahrrädern brauchen wir sie dafür nicht. Mein Hinweis bezog sich auf Deine geistreiche Anmerkung, dass Kennzeichen bei Autos vollkommen sinnlos sind.

Magst uns Deinen g'spaßigen Standpunkt erklären?

Alles schreit hier laut nach fahrradkennzeichen.
Und du bringst ausgerechnet radarfallen als grund fuer KFZ-kennzeichen. :roll:

Oder willst mir erklaeren, KFZ-kennzeichen veranlassen PKW-, motorraeder oder sogar LKW nur irgendwie zum regelkonformen fahren? Wenn der brummi dich bei der 50er-beschraenkung im tunnel, weil drinnen grade baustelle und nur eine spur ist, mit volltonhorn anblaest, und dann draussen an die leitplanke druecken will? Nein, kein auslaender!

Solche sollen sofort U-bahnputzen gehen!

Aber anzeige darfst dir sowieso abschminken, weil du ja zeugen brauchst. Zur polizei brauchst nicht einmal mehr gehen, wenn bei dir eingebrochen wuerde! "Wir haben gerade niemanden auf der dienststelle". Aber auf der Donauainsel in Wien gehen sie in grossaufgebot(!) schwule hetzen, wie ich aus verlaesslicher quelle weiss.

Wem koennten wir diese polizei zu verdanken haben?

Wenn jetzt hier dauernd irgendwelche dummkoepfe als grund fuer fahrradkennzeichen angegeben werden, dann gibt es 100x mehr dummkoepfe, aber brandgefaehrliche, hinter dem lenkrad. Und so wie die polizei organisiert ist, ist das kennzeichen nur mehr eine zierde auf dem blechkuebel.

Was willst denn machen, wenn du fahrraeder mit kennzeichen hast? Das gleiche wie schon jetzt bei autos und motorraeder?

auch wenn ich dem pollux nicht seinen gesichtspunkt streitig machen will,

Ich wollte bloss zeigen, wie sinnlos kennzeichen sind, weil eben KFZ-lenker auch mit kennzeichen dauernd alle moeglichen regeln uebertreten. Und manchmal sogar bewusst jemanden gefaehrden!

Was soll denn schon gross passieren?

Und dann wird ausgerechnet eine radarfalle als gegenbeispiel genommen. Als naechstes fordern sie wohl radarueberwachung auf radwegen und regen sich gleichzeitig ueber immens hohe kosten auf.
Ich habe uebrigens vernommen, dass gewisse spezialisten fordern, radfahrer sollten ein bekleidungsstueck anhaben, wo gross die nummer draufsteht!

:kopfklatsch:, was soll man sonst noch zu sowas sagen?
 
Und du bringst ausgerechnet radarfallen als grund fuer KFZ-kennzeichen.
Ich danke sehr für Deine Bestätigung, dass Du andere Posts offenbar gar nicht liest, bevor Du Deine Weisheit unters Volk streust ... :roll:

Also für Dich noch einmal ganz langsam zum Mitschreiben: ich habe Radarfallen nicht als Grund für die Kfz-Kennzeichen angeführt, sondern als leicht fassbares Beispiel gegen Deine Behauptung, dass Kennzeichen bei Kraftwagen vollkommen sinnlos sind. Es würden ja die Radarfallen keinen Sinn ergeben, wenn auf dem geschossenen Foto das Kraftfahrzeug nicht anhand seines Kennzeichens zu identifizieren wäre. Verstehst Du das soweit?

Dann verstehst Du vielleicht auch, dass das Kfz-Kennzeichen nicht als Garantie für regelkonformes Verhalten der Kfz-Lenker gedacht ist, sondern als deutlich sichtbarer Hinweis darauf, dass das Fahrzeug ordnungsgemäß zugelassen und somit haftpflichtversichert ist.
Normale Leute wissen das, Dir muss man's offensichtlich erst erklären.
 
ich hab ja erfahrungen aus der schweiz und hab die auch schon geschildert. viele waren ohne kennzeichen unterwegs und haben sich erst dann eins zugelegt, wenn sie erwischt wurden. klauen von kennzeichen war keine seltenheit und des öfteren ist es tatsächlich auch mal passiert, dass wer ein kennzeichen verloren hat - je größer das kennzeichen, desto größer die wahrscheinlichkeit, dass man es merkt, wenn mans verliert, aber wenn die schraube weg ist, dann ist es auch schwierig, das kennzeichen gleich wieder anzubringen.
Danke, dass Du uns an Deinen Erfahrungen teilhaben lässt.

Ist Dir bekannt, dass in der Schweiz keine anschraubbaren Tafeln verwendet wurden, sondern dass dafür eine Vignette vorgesehen war, welche jährlich zu erneuern war und auf das Fahrrad aufgeklebt wurde? Und das seit 1990 ... bis zum Jahresende 2011. Also immerhin gute 20 Jahre lang ....

Wie kommst Du auf das G'schichtl mit den Schrauben?
Wie kommst Du darauf, dass man geklebte Vignetten verlieren kann?
Wie kommst Du darauf, dass Vignetten, welche sich beim Ablösen unbrauchbar machen, geklaut werden?

Und dann wunderst Du Dich, wenn man Dich einen Dampfplauderer nennt?
Spaß, oder?
 
und nur weil die autofahrer neidisch sind, zahlt sich der aufwand wirklich nicht aus.

Wie ich bereits des öfteren anmerkte, bin ich in Wien kein Autofahrer. Mir geht es keinesfalls um "Neid" (welch kindischer Ausdruck, für unbestraftes Fehlverhalten)mir gehen die Gehsteigradler mächtig am Keks, nicht mehr und auch nicht weniger, und die "Bei-Dunkelheit-Ohne-Licht-Fahrer", und die stur "Bei-Rot-Fahrer", auch wenn sich zahllose Passanten auf dem Zebrastreifen befinden, die grün haben, und die "freihändighandyphonierend-Fahrer", und "die-mit-Stöpseln-in-Den-Ohren", oder andere "Kopfhörer-aufhabend-Fahrer". Ich war grad wieder kurz in Wien und mußte feststellen, dass sich die Radfahrsituation dem Frühjahr gegenüber noch potenziert hat. Ich habe auch mit einigen Polizisten gesprochen, die mir glaubhaft versicherten, sie würden von "oben" (wer auch immer das sein mag)dazu angehalten, ein strengeres Auge auf die Radfahrer zu haben, doch die pfiffen ihnen was, denn wenn der Bulle sie anhalten möchte, gibt der Radler Gummi, und weg isser. So einfach ist das.
Diese angeblichen sogenannten Radlerpolizisten dürften nur für die Innenstadt abkommandiert worden sein, jedenfalls waren jenen Bezirken, ich denen ich mich vorrangig bewege (9., 18. und 19.) kein Einziger zu sehen.

Und eines ist höchst bemerkenswert und auffallend interessant, dass Du, Siddharta, der jeden hier verzapften, noch so unwichtigen, oder OT Scheixx kommentiert, verteidigt, verschwurbelt, sich zurechtrückt, dass ausgerechnet DU, diesen von Leckdiener geposteten Link mit keinem Sterbenswörtchen kommentiert hast http://wien.orf.at/news/stories/2553348/ !!!!
Und dieser Radler hatte nicht mal BREMSEN!!!!!!!
Aber Radler fahren NIEMALS in Fußgänger rein, nein, wie kann jemand nur auf eine solch abstruse, schier an den Haaren herbei gezogene Idee kommen? *Facepalm* :mauer:
 
Danke, dass Du uns an Deinen Erfahrungen teilhaben lässt.

Ist Dir bekannt, dass in der Schweiz keine anschraubbaren Tafeln verwendet wurden, sondern dass dafür eine Vignette vorgesehen war, welche jährlich zu erneuern war und auf das Fahrrad aufgeklebt wurde? Und das seit 1990 ... bis zum Jahresende 2011. Also immerhin gute 20 Jahre lang ....

Wie kommst Du auf das G'schichtl mit den Schrauben?
Wie kommst Du darauf, dass man geklebte Vignetten verlieren kann?
Wie kommst Du darauf, dass Vignetten, welche sich beim Ablösen unbrauchbar machen, geklaut werden?

Und dann wunderst Du Dich, wenn man Dich einen Dampfplauderer nennt?
Spaß, oder?

nur weil du nur die letzten zwanzig jahre der geschichte der kennzeichnung der schweizer fahrräder kennst, heißt das noch lange nicht, dass dein bild vollständig war. was glaubst denn, was vor '90 war? keine kennzeichnung? nein, eben nicht. davor gab es eine nummerntafel. die vignetten mussten außerdem in den ersten jahren noch auf einer tafel aufgeklebt werden und erst nach vier, fünf jahren durfte man die vignette direkt auf den rahmen picken. was glaubst wieso? genau - weil die tafeln geklaut wurden...

im übrigen hab ich das ja alles schon einmal erwähnt - in diesem thread. da du ja "so aufmerksam" mitliest, dachte ich eigentlich dies nicht noch einmal erwähnen zu müssen.
 
Wie ich bereits des öfteren anmerkte, bin ich in Wien kein Autofahrer. Mir geht es keinesfalls um "Neid" (welch kindischer Ausdruck, für unbestraftes Fehlverhalten)mir gehen die Gehsteigradler mächtig am Keks, nicht mehr und auch nicht weniger, und die "Bei-Dunkelheit-Ohne-Licht-Fahrer", und die stur "Bei-Rot-Fahrer", auch wenn sich zahllose Passanten auf dem Zebrastreifen befinden, die grün haben, und die "freihändighandyphonierend-Fahrer", und "die-mit-Stöpseln-in-Den-Ohren", oder andere "Kopfhörer-aufhabend-Fahrer". Ich war grad wieder kurz in Wien und mußte feststellen, dass sich die Radfahrsituation dem Frühjahr gegenüber noch potenziert hat. Ich habe auch mit einigen Polizisten gesprochen, die mir glaubhaft versicherten, sie würden von "oben" (wer auch immer das sein mag)dazu angehalten, ein strengeres Auge auf die Radfahrer zu haben, doch die pfiffen ihnen was, denn wenn der Bulle sie anhalten möchte, gibt der Radler Gummi, und weg isser. So einfach ist das.
Diese angeblichen sogenannten Radlerpolizisten dürften nur für die Innenstadt abkommandiert worden sein, jedenfalls waren jenen Bezirken, ich denen ich mich vorrangig bewege (9., 18. und 19.) kein Einziger zu sehen.

Und eines ist höchst bemerkenswert und auffallend interessant, dass Du, Siddharta, der jeden hier verzapften, noch so unwichtigen, oder OT Scheixx kommentiert, verteidigt, verschwurbelt, sich zurechtrückt, dass ausgerechnet DU, diesen von Leckdiener geposteten Link mit keinem Sterbenswörtchen kommentiert hast http://wien.orf.at/news/stories/2553348/ !!!!
Und dieser Radler hatte nicht mal BREMSEN!!!!!!!
Aber Radler fahren NIEMALS in Fußgänger rein, nein, wie kann jemand nur auf eine solch abstruse, schier an den Haaren herbei gezogene Idee kommen? *Facepalm* :mauer:

nach wie vor zweifle ich daran, dass kennzeichen an dieser situation auch nur irgendwas ändern würden, aber jeder wie er glaubt.

vielleicht ist es dir nicht aufgefallen, dass ich gut zehn tage in diesem thread überhaupt nichts gepostet habe und auch die letzten tage nur sehr spärlich hier gepostet habe und dann pickst dir einen einzelnen beitrag heraus auf den ich NICHT geantwortet habe.

aber wenn du willst, kann ich darauf was sagen. wie schon so oft erwähnt, habe auch ich überhaupt kein verständnis für leute die mit einer ausrüstung unterwegs sind, die es verunmöglichen ungefährlich zu fahren. radfahrer ohne licht können bei mir auf kein verständnis hoffen. radfahrer ohne bremsen noch viel weniger. ich hab auch NIEMALS behauptet, dass es keine radfahrer gibt, die in fußgänger fahren und würde niemals auf die idee kommen jemanden zu verteidigen der ohne bremsen unterwegs ist.

ich habe nur zwei oder dreimal erwähnt, dass ein radfahrer, der in einen fußgänger fährt wesentlich weniger gefährlicher ist als ein autofahrer, der in einen fußgänger fährt. stell dir mal vor, es wäre ein auto gewesen, das ungebremst in eine fußgängergruppe gefahren wäre, glaubst es wäre ohne tote ausgegangen?
 
An deiner Stelle am besten NIX mehr ! Weil verstehen tu ich dich schon längst nicht mehr ! :roll:

Sorry für's OT.

Grunz, grunz, quieeeeeeeeeeeeck, groink ....

Dann verstehst Du vielleicht auch, dass das Kfz-Kennzeichen nicht als Garantie für regelkonformes Verhalten der Kfz-Lenker gedacht ist, sondern als deutlich sichtbarer Hinweis darauf, dass das Fahrzeug ordnungsgemäß zugelassen und somit haftpflichtversichert ist.
Normale Leute wissen das, Dir muss man's offensichtlich erst erklären.

Ach?

Ein neues argument, dass radfahrer ein kennzeichen haben muessen? Jetzt sollte jedes fahrrad pflichtversichert auch noch sein?

Jaja, in der Dollfusszeit war das so, da mussten sie auch steuern zahlen, sehr im gegensatz zu KFZ.

Das erinnert mich an mopeds und kleinmotorraeder. Die muessen wesentlich mehr versicherung zahlen als motorraeder und viele PKW. Sie verursachen mit ihren 40km/h garantiert mehr schaden, wo ja der fahrzeugbesitzer selber ja garnicht mitversichert ist.

Oder braucht man nur deppen, die extra viel brennen, weil sie eh keine ahnung haben, worum es geht?
 
san ned die fahrräder in der haushaltsversicherung sowieso mitversichert?
 
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