Sexworker/Huren/Nutten/Prostituierte... Ist der Name nur Schall und Rauch ???

Prostituierte, Hure, Drine, Nutte möchte ich auf keinen Fall genannt werden, weil ich beim den Wort was anderes im Kopf habe als ich bin (und damit werde ich sicher nicht die einzige sein...). Diese Begriffe sind auch für mich sehr negativ behaftet.
Inwiefern?

Hast du bei diesen Begriffen die "Bordsteinschwalben" im Kopf, mit denen du nicht unter einem Begriff gemeinsam bezeichnet werden möchtest?
 
david_2, du mischt da die Argumente schon sehr bunt zusammen. Warum ist es so schwer, zuzustimmen, dass eine neue Bezeichnung EIN möglicher Schritt von mehreren zu einer Änderung einer Situation ist?
 
Infoprmieren, zulassen, mithelfen, kooperieren. Kann doch nicht so schwer sein.

Du bist ein Optimist. Ich verwende Begriffe grundsätzlich wertfrei - nur die Empfänger verarbeiten die Begriffe so nicht weiter - da wird Interpretiert, vermutet usw.... wie willst Du die Menschheit dahingehend ändern?
 
Natürlich sind einige der Ausdrücke erniedrigend und negativ behaftet aber da gehts so einigen Berufsschichten so...
Lager und Produktionsmitarbieter sind Hüfchacks wir alle kennen Rechtsverdreher die wollen das sicher auch net hören usw
ich finde glaube auch dass zB Frisörin / Frisöse von Hairdesigner abgelöst wird und ersteres bald keiner mehr hören will

Schlampen können auch Mädels ausserhalb des Gewerbes und eigentlich steckt da ja schlampig drin und nix anderes dass wir es als bezeichnung für die besprochene Berufsgruppe hernehmen is zwar bekannt aber stimmt eigentlich nicht

ich weiß dass die Wörter negativ behaftet sind aber es ändert eigentlich nichts dran dass es ein und der selbe Beruf is von dem wir reden

auch wenn du "schöne" Ausdrücke verwendest wird daran nix ändern dass a Tantra Masseurin a Rubblerin is und a Escort a Callgirl ect
 
david_2, du mischt da die Argumente schon sehr bunt zusammen.
Ich brachte eine Analogie ("Neger") ein, mit dessen Hilfe meine Argumentation verständlicher werden sollte.
Warum ist es so schwer, zuzustimmen, dass eine neue Bezeichnung EIN möglicher Schritt von mehreren zu einer Änderung einer Situation ist?
Weil meine Meinung aus der Überzeugung genährt wird, daß er wohl ein möglicher, aber IMHO nicht zielführender Schritt ist. :)
Aber ich lasse mich gerne vom gegenteiligen Standpunkt überzeugen. Bloß hat das noch keiner von euch geschafft. :)
 
Dass noch vieles zu tun ist, wissen wir.
Wir sind dabei...aber es geht eben nur Schritt für Schritt.
Für uns ist die Namensfindung ein wichtiger Teil davon.
Dass dies die Meinung Aussenstehender verändert, hat niemand gesagt.
Da gehört woanders angesetzt.
Öffentlichkeitsarbeit, Medien, Erziehung, Gesetzgebung...es sind viele Punkte die verbesserungswürdig sind.
Wenn ich alleine an die Gesundheitsuntersuchung denke, wie lange es gedauert hat, dass eine kleine Verbesserung (Wahrung der Intimsphäre - früher konnte man mir zusehen, wenn ich untersucht wurde - man wurde immer zu zweit aufgerufen und die Tür war offen - mittlerweile wird sie angelehnt) stattgefunden hat, wieviele Bitten und Ansuchen es gedauert hat...bis sich was verändert hat.
Vielen ist es gar nicht klar und bewusst, wie es uns Sexworkern geht...weil sie noch gar nicht darüber nachgedacht haben.
Aber wir können hier nur Schritt für Schritt vorgehen...die Namensfindung ist ein Teil davon - aber noch lang nicht alles.
Wie gesagt, es geht auch um die Anerkennung von unserem Beruf als Arbeit...wie gedenkst du sollen wir unseren Beruf in Zukunft benennen vor dem Gewerbeamt - Hallo, ich bin Nutte, ich möchte gerne den Nutten-Gewerbeschein? :hmm:
Oder ein Arbeitgeber, der uns anmeldet...gibt normalerweise auch bekannt - ist sie Angestellte/Arbeiter etc...
Wie gesagt, es gibt noch viel zu tun, für uns ist die Namensfindung nur ein kleiner/winziger aber doch sehr wichtiger Teil davon...denn egal ob Kunde das nun gerne hört, egal wie gut wir sein mögen im Verkauf von Illusionen, egal mit wieviel Leidenschaft wir unseren Beruf ausüben - es ist ARBEIT. Punkt.
 
Du bist ein Optimist. Ich verwende Begriffe grundsätzlich wertfrei - nur die Empfänger verarbeiten die Begriffe so nicht weiter - da wird Interpretiert, vermutet usw

So funktioniert Kommunikation eben. Gedacht ist nicht gesagt, gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden, verstanden ist nicht umgesetzt.

Wir haben auch ein bißchen Verantwortung dafür, was am anderen Ende der Kommuniationsleitung rauskommt.
 
Dann hast du aber nicht verstanden, wie Kommunikation funktioniert. Gedacht ist nicht gesagt, gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden, verstanden ist nicht umgesetzt.

Wir haben auch ein bißchen Verantwortung dafür, was am anderen Ende der Kommuniationsleitung rauskommt.

:daumen: bin begeistert :hurra: :bussal: :hurra: :bussal: :hurra:
 
@ david_2

Ich verstehe bis jetzt eigentlich noch nicht ganz warum du, obgleich ich deine Postings grundsätzlich interessant und intellegent finde, solche Aversionen gegen den Versuch der Sexworker/innen hegst, ihre Gesamtsituation und Stigmatisierung zu ändern??
Es ist ihr Leben und ihr Beruf und deswegen haben mMn auch nur sie das Recht zu entscheiden wie sie bezeichnet, angesehen oder sonst was werden wollen!!
Ich verstehe schon daß es für dich augenscheinlich kein probates Mittel ist oder vielleicht sogar unnötig, aber die Betroffenen werden, in ihrem Sinne, schon wissen was sie tun und möchten.
Also erklär mir lieber was dich so daran stört?????
Weil deine Argumentation läuft ja dahingehend hinaus daß du besser weißt was für sie gut ist als sie selbst, oder???:confused:

LG Timberwolf
 
Aber ich lasse mich gerne vom gegenteiligen Standpunkt überzeugen. Bloß hat das noch keiner von euch geschafft.

Schau, es ist nicht meine Aufgabe, dich davon zu überzeugen.
Eher ist es deine Aufgabe als Teil einer wertvollen Gesellschaft diesen Punkt zu respektieren.
Loyalität ist hier gefragt.

Es gibt ja die bekanntlichen JA Sager, die sagen eindeutig JA.
Dann gibt es die Vielleicht Sager, welche man überzeugen kann, weil sie darüber nachdenken und wenn es Sinn ergibt, dann springen sie eben über.
Und es gibt die NEIN Sager, welche sich trotz aller Überzeugungskraft nicht überzeugen lassen wollen. Einfach, weil sie es so sehen und keine andere Meinung gelten lassen.

Du kannst Dich entscheiden, ob Du unseren Wunsch respektierst, oder nicht.
Du musst eine Namensfindung nicht für wichtig empfinden, du bist keine Sexarbeiterin, wir tun es aber, denn um uns geht es hier.
 
Schau, es ist nicht meine Aufgabe, dich davon zu überzeugen.
Eher ist es deine Aufgabe als Teil einer wertvollen Gesellschaft diesen Punkt zu respektieren.
Loyalität ist hier gefragt.

Es gibt ja die bekanntlichen JA Sager, die sagen eindeutig JA.
Dann gibt es die Vielleicht Sager, welche man überzeugen kann, weil sie darüber nachdenken und wenn es Sinn ergibt, dann springen sie eben über.
Und es gibt die NEIN Sager, welche sich trotz aller Überzeugungskraft nicht überzeugen lassen wollen. Einfach, weil sie es so sehen und keine andere Meinung gelten lassen.

Du kannst Dich entscheiden, ob Du unseren Wunsch respektierst, oder nicht.
Du musst eine Namensfindung nicht für wichtig empfinden, du bist keine Sexarbeiterin, wir tun es aber, denn um uns geht es hier.


:daumen: ganz meine Worte!!!!

LG Timberwolf
 
Ich seh das so:

Ursprünglich hatte ich mit Nutte oder einem ähnlichen Ausdruck meine Probleme, weil ich ihn sehr abwertend empfunden habe, mittlerweile find ich ihn gut, weil ich ihm bewusst eine positive Konnotation gebe.

Nachdem gerade in der schriftlichen Kommunikation, aber auch im Gespräch diese positive Besetzung nicht wahrgenommen wird, verstehe ich, dass verschiedentlich ein wertfreies Synonym gefordert wird. Nachdem ich niemanden (sofern eine Auseinandersetzung nicht den Pfad des respektvollen Umgangs miteinander verlassen hat) verletzen will, halte ich mich an diese Bitte.

Im Bestreben den SW gesellschaftlich zu positionieren gibts nun zwei Möglichkeiten:

Wie oben erläutert eine neutrale Bezeichnung dafür zu finden und über das Vehikel der Neubennung ein Änderung des gesellschaftlichen Bewusstseins zu induzieren.

Oder aber die althergebrachten Begriffe stolz zu verwenden und über die bewusst und offensiv verwendeten herkömmlichen Ausdrücke die Gesellschaft zur Auseinandersetzung mit dem Beruf SW zu veranlassen.

Beide Wege haben ihre Nachteile und sind mühsam zu beschreiten. Ich verstehe die Argumente beider Seiten, möchte sie auch nicht werten, denn schlussendlich muss die Entscheidungsfindung von der betroffenen Berufsgruppe bewerkstelligt werden.

Für mich als Mann bleibt nur übrig, mit den gewünschten Begriffen sensibel umzugehen, es drückt meine Achtung vor den Frauen, die in diesem Beruf arbeiten aus und macht mir keine Mühe. ;)

LG
Bulsara
 
Schau, es ist nicht meine Aufgabe, dich davon zu überzeugen.
Eher ist es deine Aufgabe als Teil einer wertvollen Gesellschaft diesen Punkt zu respektieren.
Loyalität ist hier gefragt.
[...]
Du musst eine Namensfindung nicht für wichtig empfinden, du bist keine Sexarbeiterin, wir tun es aber, denn um uns geht es hier.

Hört hört! :daumen:
 
Ich seh das so:

Ursprünglich hatte ich mit Nutte oder einem ähnlichen Ausdruck meine Probleme, weil ich ihn sehr abwertend empfunden habe, mittlerweile find ich ihn gut, weil ich ihm bewusst eine positive Konnotation gebe.

Nachdem gerade in der schriftlichen Kommunikation, aber auch im Gespräch diese positive Besetzung nicht wahrgenommen wird, verstehe ich, dass verschiedentlich ein wertfreies Synonym gefordert wird. Nachdem ich niemanden (sofern eine Auseinandersetzung nicht den Pfad des respektvollen Umgangs miteinander verlassen hat) verletzen will, halte ich mich an diese Bitte.

Im Bestreben den SW gesellschaftlich zu positionieren gibts nun zwei Möglichkeiten:

Wie oben erläutert eine neutrale Bezeichnung dafür zu finden und über das Vehikel der Neubennung ein Änderung des gesellschaftlichen Bewusstseins zu induzieren.

Oder aber die althergebrachten Begriffe stolz zu verwenden und über die bewusst und offensiv verwendeten herkömmlichen Ausdrücke die Gesellschaft zur Auseinandersetzung mit dem Beruf SW zu veranlassen.

Beide Wege haben ihre Nachteile und sind mühsam zu beschreiten. Ich verstehe die Argumente beider Seiten, möchte sie auch nicht werten, denn schlussendlich muss die Entscheidungsfindung von der betroffenen Berufsgruppe bewerkstelligt werden.

Für mich als Mann bleibt nur übrig, mit den gewünschten Begriffen sensibel umzugehen, es drückt meine Achtung vor den Frauen, die in diesem Beruf arbeiten aus und macht mir keine Mühe. ;)

LG
Bulsara

:respekt::klatsch:
Jemand, der die Thematik eindeutig versteht :daumen::bussal:
 
Ich verstehe bis jetzt eigentlich noch nicht ganz warum du solche Aversionen gegen den Versuch der Sexworker/innen hegst, ihre Gesamtsituation und Stigmatisierung zu ändern??
Wo habe ich das geschrieben? :mauer:
Es ist ihr Leben und ihr Beruf und deswegen haben mMn auch nur sie das Recht zu entscheiden wie sie bezeichnet, angesehen oder sonst was werden wollen!!
Selbstverständlich!
Darf ich annehmen, daß du der Meinung bist, ich würde ihnen dieses Recht absprechen?
Ich verstehe schon daß es für dich augenscheinlich kein probates Mittel ist oder vielleicht sogar unnötig, aber die Betroffenen werden, in ihrem Sinne, schon wissen was sie tun und möchten.
Genau, und deshalb darf man keine andere Meinung äußern?

Daß ich es gut mit den Sexarbeiterinnen meine, wenn ich ihnen erklären möchte, wie sie ihre Arbeitssituation anders effektiver verbessern könnten, ist dir noch nicht in den Sinn gekommen? :roll:
Also erklär mir lieber was dich so daran stört?????
Nichts.
Na gut - evtl der Umstand, daß frau sich davon viel zu viel verspricht.
Weil deine Argumentation läuft ja dahingehend hinaus daß du besser weißt was für sie gut ist als sie selbst, oder???:confused:
Und wenn ich der Meinung bin, daß sich jemand irrt, darf ich sie/ihn dann nicht darauf hinweisen?:hmm:
Schau, es ist nicht meine Aufgabe, dich davon zu überzeugen.
Richtig.
Genausowenig, wie es meine Aufgabe ist, eure Meinung zu teilen.
Eher ist es deine Aufgabe als Teil einer wertvollen Gesellschaft diesen Punkt zu respektieren.
Das ist schon ganz etwas anders!

Wenn du oder sonst eine, die sich prostituiert, "Sexworkerin" genannt werden möchte, ist das für mich überhaupt kein Problem, diesem Wunsch nachzukommen. :)
Es gibt ja die bekanntlichen JA Sager, die sagen eindeutig JA.
Ja, ja, die Ja-Sager sind in manchen Kreisen sehr beliebt, besonders in autoritären Systemen. :mrgreen: :roll:
Dann gibt es die Vielleicht Sager, welche man überzeugen kann, weil sie darüber nachdenken und wenn es Sinn ergibt, dann springen sie eben über.
Auch Wankelmütige, Rückgratlose, Opportunisten, Mitläufer, Menschen ohne eigene Meinung genannt, die sich nach der Mehrheit bzw den Machtverhältnissen richten.
Und es gibt die NEIN Sager, welche sich trotz aller Überzeugungskraft nicht überzeugen lassen wollen. Einfach, weil sie es so sehen und keine andere Meinung gelten lassen.
Oder die andere Meinung gelten lassen und trotzdem eine andere, eigene Meinung haben, was u.U. das Leben kosten kann, wie z.B. Franz Jägerstätters ;)

Brauch i des Schüdl?
Du kannst Dich entscheiden, ob Du unseren Wunsch respektierst, oder nicht.
Ich zähle mich zu den Nein Sagern und respektiere deinen Wunsch.

Verstehen wir uns?

Evtl äußert sich eine der Sexworkerinnen deutlicher, was ihnen der Begriff Sexworker bedeutet.

Z.B so:
"Ich fühle mich durch die Bezeichnung Hure beleidigt, weil es für mich ein Schimpfwort ist."

Der eine Satz am Anfang gesagt hätte z.B. alles geklärt. ;)
 
Richtig.
Genausowenig, wie es meine Aufgabe ist, eure Meinung zu teilen.
Das hat ja auch niemand von Dir verlang ;-)
Das ist schon ganz etwas anders!

Wenn du oder sonst eine, die sich prostituiert, "Sexworkerin" genannt werden möchte, ist das für mich überhaupt kein Problem, diesem Wunsch nachzukommen.

Das freut mich!

Ich zähle mich zu den Nein Sagern und respektiere deinen Wunsch.

Verstehen wir uns?

Freut mich, dass du den Wunsch respektierst...das ist sehr wertvoll!
Ja, wir verstehen uns in diesem Punkt ;-)

Evtl äußert sich eine der Sexworkerinnen deutlicher, was ihnen der Begriff Sexworker bedeutet.

Z.B so:
"Ich fühle mich durch die Bezeichnung Hure beleidigt, weil es für mich ein Schimpfwort ist."

Der eine Satz am Anfang gesagt hätte z.B. alles geklärt.

Ich stehe dazu eine Hure zu sein, ich bin es mit voller Hingabe, somit ist es für mich persönlich kein Schimpfwort, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass es viele als Schimpfwort verwenden...somit ist dieser Begriff negativ zu werten...
daher der Begriff Sexarbeiterin...dieser hat keine negative Behaftung und ist somit für uns akzeptabel.

Aber jetzt sind wir deutlich einen Schritt weiter und das war wieder ein Schritt in die richtige Richtung ;-)
 
Das freut mich!



Freut mich, dass du den Wunsch respektierst...das ist sehr wertvoll!
Ja, wir verstehen uns in diesem Punkt ;-)



Ich stehe dazu eine Hure zu sein, ich bin es mit voller Hingabe, somit ist es für mich persönlich kein Schimpfwort, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass es viele als Schimpfwort verwenden...somit ist dieser Begriff negativ zu werten...
daher der Begriff Sexarbeiterin...dieser hat keine negative Behaftung und ist somit für uns akzeptabel.

Aber jetzt sind wir deutlich einen Schritt weiter und das war wieder ein Schritt in die richtige Richtung ;-)

Ich muss ja gestehen das die verschieden Begriffe die den Damen das horizontalen Gewerbes gegeben werden einerseits mit sehr viel Vorurteilen behaftet sind und daher die Diskusion wahrscheinlich immer bestehen wird!
Die Bezeichnung SEXARBEITERIN / WORKERIN ist sicherlich neutraler als Hure oder dergleichen!
aber, auch wenn ich nun etwas wiederhole - die Damen arbeiten für Ihren Lohn sehr sehr hart und daher denke ich das der Begriff Arbeiterin es ziemlich auf den Punkt bringt!
In diesem Sinne - es lebe das Gewerbe und die Dienstleistungen die dort abgearbeitet werden! ;):mrgreen::daumen:
 
Ich muss ja gestehen das die verschieden Begriffe die den Damen das horizontalen Gewerbes gegeben werden einerseits mit sehr viel Vorurteilen behaftet sind und daher die Diskusion wahrscheinlich immer bestehen wird!
Die Bezeichnung SEXARBEITERIN / WORKERIN ist sicherlich neutraler als Hure oder dergleichen!
aber, auch wenn ich nun etwas wiederhole - die Damen arbeiten für Ihren Lohn sehr sehr hart und daher denke ich das der Begriff Arbeiterin es ziemlich auf den Punkt bringt!
In diesem Sinne - es lebe das Gewerbe und die Dienstleistungen die dort abgearbeitet werden! ;):mrgreen::daumen:

dass stimmt so aber ich assoziire Bilder von Fleischerein wenn ich Sexarbeiterin höre ich hoffe dass wir noch einen schöneren Ausdruck bzw Umschreibung für diesen harten Beruf finden-

und hart im Sinne von Pysisch wie mindestens genauso Psychisch
 
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